Zahnärztlicher NewsLetter Nr. 01/2007/ 1. Januar 2007

Die Spannbreite des sozialen und gesellschaftlichen Engagements der deutschen Zahnärzte reicht von groß angelegten internationalen Projekten bis hin zu konkreten nationalen Projekten vor der eigenen Haustür. Alle Projekte und Initiativen verfolgen das gleiche Ziel: Hilfe zur Selbsthilfe zu geben. Darauf weisen Bundeszahnärztekammer (BZÄK) und Hilfswerk Deutscher Zahnärzte für Lepra- und Notgebiete (HDZ) hin. Dabei steht die größte der zahnärztlichen Hilfsorganisationen, die "Stiftung Hilfswerk Deutscher Zahnärzte (HDZ)", mit dem die Bundeszahnärztekammer in diesem Jahr einen Kooperationsvertrag geschlossen hat, für eine der bedeutendsten gesellschaftlichen Herausforderungen: die Not in der Welt zu lindern. Mit vorbildlichem sozialem Engagement setzen sich Zahnärzte persönlich und sehr aktiv in den Notgebieten der Welt ein. Durch individuelle Unterstützung eines jeden Zahnarztes, wie beispielsweise bei der Zahngold-Sammelaktion, wird das Hilfswerk in die Lage versetzt, von Afrika bis Asien von Osteuropa bis Südamerika die unterschiedlichsten Projekte zu unterstützen. Im Jahr 2006 gab die Stiftung über 970.000 EUR für Hilfsaktionen in aller Welt aus.

weitere Infos: http://www.hilfswerk-z.de 

Wir wünschen Ihnen erholsame Festtage und ein Gesundes 2007!

Ihre ZahnNewsLetter Redaktion


Inhalt

 1.) Mundgesundheit in Deutschland immer besser - dennoch gesundheitspolitischer Handlungsbedarf
 2.) Speichel betäubt den Schmerz besser als Morphium
 3.)
Stress pur für die Zähne
 4.) Mit Nanokraft für sensible Zähne
 5.)
Schmerzensgeld für Schmerzen beim Zahnarzt möglich
 6.) Pillen nur für Kinder
 7.)
Gewürznelken mit betäubender Wirkung
 8.)
Nanotechnologie in Lebensmitteln - zu Risiken und Nebenwirkungen
 9.)
Munderkrankungen auch psychisch verursacht
10.)
Die perfekte Festtags-Apotheke von A bis Z
11.) Befragung zeigt: Zahnpflege wird beim Schlemmen an den Feiertagen oft vernachlässigt
12.)
Mit gesunden Zähnen durch die "süße Jahreszeit"
13.)
Zum Schluss: Mittel zum Zweck
 

 


1.) Mundgesundheit in Deutschland immer besser - dennoch gesundheitspolitischer Handlungsbedarf

Die Karies ist in Deutschland dank intensiver Prophylaxe und guter zahnärztlicher Versorgung weiter auf dem Rückzug. 12-jährige haben heute im Schnitt nur 0,7 kariöse, gefüllte oder wegen Karies fehlende Zähne. 1997 lag der Wert noch bei 1,7. Deutschland hat sich damit eine internationale Spitzenposition bei der Mundgesundheit von Kindern erobert. Auch bei Erwachsenen und Senioren sind Zahnverluste deutlich rückläufig. Das ist die Essenz der Vierten Deutschen Mundgesundheitsstudie (DMS IV), die das Institut der Deutschen Zahnärzte im Auftrag der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV) und der Bundeszahnärztekammer (BZÄK) durchgeführt hat.

Doch die Erfolgsstory der Kariesbekämpfung hat auch eine andere Seite: Parodontalerkrankungen, also chronisch-entzündliche Erkrankungen von Zahnfleisch und Kieferknochen sind auf dem Vormarsch. Auch sie führen häufig zum Zahnverlust. Dazu der Vorstandsvorsitzende der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung, Dr. Jürgen Fedderwitz: "Etwa 20 Prozent der Erwachsenen und 40 Prozent der Senioren leiden in Deutschland unter einer schweren Parodontitis. Das ist, so paradox das klingt, auch eine direkte Konsequenz unserer Erfolge in der Kariesbekämpfung. Da die Menschen heute ihre Zähne länger behalten, steigt ihr Parodontitisrisiko. Das führt schnell zu einer Unterversorgung, die wir angehen müssen. Das ist die Front, an der die zahnmedizinischen Schlachten der nächsten zwanzig Jahre geschlagen werden."

Doch die Zahnärzteorganisationen sehen auch auf anderen Gebieten Handlungsbedarf. Darauf wies der Präsident der Bundeszahnärztekammer, Dr. Dr. Jürgen Weitkamp hin: "Aus der demografischen Entwicklung ergeben sich weitere Herausforderungen im Zusammenhang mit der medizinischen Bedeutung der Zahnmedizin und der Wechselwirkung von Erkrankungen im Zahn-, Mund- und Kieferbereich mit dem Gesamtorganismus. Wir brauchen angesichts der älter werdenden Gesellschaft eine weitere Betonung der Alterszahnheilkunde. Außerdem haben wir gerade in der Kariesbekämpfung noch eine Schieflage. Zehn Prozent der Kinder, zumeist aus sozial schwachen Familien, haben 60 Prozent aller Kariesfälle. Neben der gesundheitspolitischen stellt sich hier auch eine sozial- und bildungspolitische Aufgabe."

 Basics:  Mundgesundheit  im  Zahnlexikon-Online

Anfang


2.) Speichel betäubt den Schmerz besser als Morphium

Der menschliche Speichel liefert ein natürliches Schmerzmittel, das bis zu sechs Mal stärker ist als Morphium. Wissenschafter des Institut Pasteur hoffen, dass Opiorphin zur Entwicklung einer neuen Generation von natürlichen Medikamenten führen wird, die Schmerzen so gut wie Morphium lindern aber keine süchtig machenden oder psychologischen Nebenwirkungen haben. Die Ergebnisse der Studie wurden in den Proceedings of the National Academy of Sciences veröffentlicht. Als die Forscher eine Schmerz verursachende Chemikalie in die Pfoten von Ratten injizierten, reichte ein Gramm Opiorphin pro Kilo Körpergewicht aus, um den gleichen schmerzstillenden Effekt wie bei drei Gramm Morphium zu erreichen. Diese Substanz blockierte das Schmerzempfinden so effektiv, dass bei Tests mit einem Podest voller Nadeln, die Ratten sechs Mal mehr Morphium als Opiorphin benötigten, um den entstandenen Schmerz zum Verschwinden zu bringen. Die leitende Wissenschafterin Catherine Rougeot erklärte, dass der schmerzstillende Effekt jenem von Morphium ähnlich sei. "Wir müssen jedoch erst die Nebenwirkungen erforschen, da es sich nicht um ein reines Schmerzmittel handelt. Es könnte sein, dass es sich auch um ein antidepressives Molekül handelt." Das Team entdeckte laut New Scientist, dass Opiorphin in den Nervenzellen der Wirbelsäule wirkt, indem es den normalen Abbau der natürlichen Opiaten, der Enkephaline, stoppt. Bei Opiorphin handelt es sich um ein so einfaches Molekül, dass eine Synthetisierung und Produktion in großen Mengen möglich sein sollte, ohne es vom Speichel zu trennen. Alternativ sei es denkbar, Medikamente zu entwickeln, die den Körper des Patienten dazu bringen, selbst mehr dieser Moleküle zu produzieren.

[  ©: FVDZ / zahn-online.de ]

 Basics:   Speichel  im  Zahnlexikon-Online


Anfang


3.) Stress pur für die Zähne

Kaum ein Patient weiß es: Wer über einen längeren Zeitraum hinweg täglich bis zu zehn Zigaretten raucht, hat nach jüngsten Forschungen im Durchschnitt ein dreifach erhöhtes "Parodontose"-Risiko. Das zerstörte Immunsystem der Mundhöhle bedingt tiefere „Taschen" im Zahnfleisch, einen stärkeren Abbau des Kieferknochens und erheblich schlechtere Heilungschancen. Anders als bei Nichtrauchern bleiben bei Rauchern Frühwarnzeichen auf Parodontose wie Blutungen des Zahnfleischs und Schmerzen aus. Darüber hinaus steigt die Gefahr, an Mundhöhlenkrebs zu erkranken, bei Rauchern auf bis das Vierfache im Vergleich zu Nichtrauchern. Bei gleichzeitigem Alkoholkonsum liegt dieses Risiko sogar beim bis zu Fünfzehnfachen.

Starker Zigarettenkonsum ist ein Stressfaktor für die Zähne - der ruppige Umgang mit der Zahnbürste ein anderer. Muskelspiele sind beim Zähneputzen unangebracht. Wer die morgendliche Zahnreinigung mit Bodybuilding verwechselt und kräftig schrubbt, fördert den Abbau der„harten" Zahnsubstanz. Auch falsche Putztechnik führt zu diesen unerwünschten Nebenwirkungen. Gleichzeitig wird bei intensivem Schrubben auch das Zahnfleisch geschädigt.

Ein typisches Beispiel für eine nicht auf Bakterien beruhende Schädigung des Zahns: Der Zahnschmelz wird durch säurehaltige Nahrungsmittel aufgeweicht und dadurch angreifbar. Ein leckerer, grüner Apfel gehört beispielsweise zu den Speisen die im Mund ein saures Milieu verursachen. Um zu vermeiden, dass nach dem Verzehr eines Apfels der aufgeweichte Zahnschmelz abgetragen wird, sollte man mit dem Putzen der Zähne ca. eine Stunde warten. Außerdem kann man vorbeugend fluoridhaltige Zahnpasta verwenden oder mit direkt aufgetragenen Fluoridpräparaten eine dünne Schutzschicht auf der Zahnoberfläche bilden. Neben Äpfeln zählen andere saure Obstsorten, Zitronenlimonaden, Fruchtsäfte, Essig oder Joghurt zu säurenhaltigen Nahrungsmitteln.
Eine andere Ursache für ein säurehaltiges Milieu im Mundraum kann häufiges Erbrechen sein. Das ist beispielsweise bei Bulimie der Fall. Durch das Erbrechen sind die Zähne bulimischer Patienten besonders häufig der starken Säure des Magens ausgesetzt. Die Mundhöhle ist deutlich säurehaltiger als bei gesunden Menschen. Die Folgen zeigen sich schon nach kurzer Zeit: die Schneidekanten der Front- und Eckzähne im Unterkiefer weisen typische Mulden auf. Nach zwei Jahren werden auch im Oberkieferbereich starke Veränderungen vor allem an den Schneidezähnen beobachtet: Im fortgeschrittenen Stadium kann es gar zu Verkürzungen der Schneidekanten kommen.

 [  ©: DZ 6/2006 ]

Anfang


4.) Mit Nanokraft für sensible Zähne

Immer mehr Patienten leiden unter ziehenden Zahnschmerzen bei heißen und eiskalten beziehungsweise süßen und sauren Getränken und Speisen. Studien zufolge leiden ca. 25 Prozent der Patienten chronisch und 85 Prozent gelegentlich an schmerzempfindlichen Zähnen. Meistens entsteht die Überempfindlichkeit durch freiliegende Zahnhälse. Die damit verbundenen offenen Dentintubuli am Zahnhals schaffen einen direkten Zugang zum Zahnnerv. Eine erfolgreiche Behandlung versprechen Substanzen, die die Ursache bekämpfen und die Dentinkanälchen dauerhaft verschließen.
Nachhaltige Schmerzlinderung und zudem aktiven Schutz bietet nach Angaben des Duisburger Prophylaxespezialisten Hager & Werken der neu entwickelte, biokompatible Wirkstoff NovaMin. Der Wirkkomplex aus Kalzium-Natrium-Phosphorsilikat wurde nach Herstellerangaben ursprünglich in langjähriger Grundlagenforschung als Material zur Knochenregenerierung entwickelt, bevor er in der Zahnpflege getestet wurde. Inzwischen ist die Wirkung von NovaMin-haltigen Produkten gegen empfindliche Zähne durch Studien bestätigt worden, heißt es in einer Presseinformation des Herstellers.
Bei der Wirkstoffkombination NovaMin handelt sich um ein glaskeramisches „bioaktives Glas", das einen bioaktiven Prozess auslöst. Die Reaktion beginnt, wenn die Substanz einem wässrigen Umfeld ausgesetzt wird. Die Partikel in Nanometergröße reagieren sofort mit den im Speichel befindlichen Kalzium- und Phosphat-Ionen, und es bildet sich kristallines Hydroxylkarbonatapatit (HCA). Diese Mineralschicht entspricht nach Angaben von Hager & Werken dem Zahnschmelz, versiegelt die freiliegenden Dentintubuli und mindert aktiv die Schmerzempfindlichkeit der Zähne.

 [ weitere Infos: http://www.miradent.de/ ]

 Basics: überempfindliche Zähne  im  Zahnlexikon-Online

Anfang


5.) Schmerzensgeld für Schmerzen beim Zahnarzt möglich

Schmerzen beim Zahnarzt sind zwar nicht ungewöhnlich, können aber nach einem Urteil des Oberlandesgerichts (OLG) Koblenz gleichwohl zu einem Anspruch auf Schmerzensgeld führen. Nach dem Richterspruch ist dies der Fall, wenn die Schmerzen durch eine nicht fachgerechte zahnmedizinische Behandlung verursacht werden (Az.: 5 U 1591/05).

Das Gericht sprach mit seinem Urteil einer Patientin ein Schmerzensgeld in Höhe von 7000 Euro zu. Nach den Feststellungen eines Sachverständigen hatte der behandelnde Zahnarzt mehrere Zähne der Klägerin nicht fachgerecht überkront. Dadurch hatte die Frau in der Folgezeit erhebliche Schmerzen. Außerdem wurde eine umfassende Neubehandlung erforderlich. Die Klägerin verlangte von dem Zahnarzt mindestens 20 000 Euro Schmerzensgeld. Das OLG sah die Forderung im Grundsatz, nicht aber in der Höhe als berechtigt an. Die Richter betonten, die Schmerzen wären bei einer ordnungsgemäßen Behandlung zumindest nicht in diesem Ausmaß aufgetreten. Das Urteil des Oberlandesgerichts ist rechtskräftig.

[
©: zm-online ]

Anfang


6.) Pillen nur für Kinder

(WELT) - Ab kommendem Jahr müssen Arzneien für Kinder speziell zugeschnitten und dosiert sein. Bisher therapierte man Kinder in Europa mit Erwachsenen-Medikamenten. Mit dem Jahreswechsel gilt auch für den deutschen Markt was in den USA schon längst Gang und Gäbe ist: Wirkung und Nebenwirkung auf die biologisch empfindlicheren Körper von Kinder abzustimmen.

In Europa ist das bisher nur für die Erwachsenen-Medizin vorgeschrieben. Deshalb sind Kinder-Arzneien in Deutschland selten: In den vergangenen zwei Jahren kamen in der Bundesrepublik mehr als 5.000 Medikamente für Erwachsene auf den Markt, aber nur 43 für Kinder.

Die Verordnung ist überfällig. "90 Prozent der Arzneimittel, die wir verwenden könnten, sind nicht auf ihre Wirkung bei Kindern geprüft", sagt Dietrich Delekat, Fachberater für Kinderheilkunde des Berliner Senats. "Deshalb lassen sich Frühgeborene oder Kinder unter sechs eigentlich überhaupt nicht behandeln, es sei denn, man sichert sich vertraglich bei den Eltern ab". Am häufigsten stehen Kinderärzte in Kliniken vor Gewissens-Entscheidungen: Sie verordnen Medizin, die für Kinder gar keine Zulassung hat. "Off label" nennt das die Branche. Besonders in der Onkologie wiegt das Problem schwer. "Welcher Arzt greift schon leichten Herzens zu Arzneien, von denen er die richtige Dosis nicht kennt? Und die streng genommen illegal sind?" Den Ärzten bliebe es selbst überlassen, die richtige Dosis und Therapie für ihre Patienten zu finden. "Im Zweifel verzichten sie dann lieber."
Doch das die neue Regel die Kindermedizin revolutioniert, bezweifeln Fachärzten. "Die meisten Tests werden wohl fernab der Öffentlichkeit geführt und für Ärzte auch nicht zugänglich sein", sagt Delekat. "Welcher Hersteller gibt schon freiwillig die Ergebnisse einer Studie nach draußen, in der er einen Wirkstoff an 200 Säuglingen getestet hat?" Aus Imagegründen würden die meisten Firmen ihre Kinder-Studien lieber unter Ausschluss der Öffentlichkeit führen.

Dass die Hersteller nichts über klinische Studien an Kindern nach außen dringen lassen, zeigt auch eine Studie von der Duke University in Durham. Sie untersucht die Folgen der Regelung in den USA. Seit längerem sind die Firmen dort per Gesetz zu Tests verpflichtet. Die Folge: Zwar spendierten sie mehr Studien. "Aber die Ergebnisse gelangen nicht nach draußen", schreibt Studienleiter Daniel Benjamin. Von 253 Studien führte weniger als die Hälfte zur Zulassung bei Kindern. Aber in der Fachliteratur tauchten nur 37 auf.

Und noch ein Problem bringt die EU-Testregel mit sich: Woher kommen die Probanden? "In den USA sind es die Unterschichten, die sich gegen Geld der Medizin zur Verfügung stellen", sagt Delekat, "streng genommen verkaufen die Eltern ihre Kinder."

Zu den ethischen Fragen kommen die Kosten: Studien an Kindern sind teuer. Mit steigenden Arzneimittelpreisen ab kommendem Jahr rechnet deshalb der Verband forschender Arzneimittelhersteller. Die Kindermedizin weiß zurzeit eigentlich vergleichsweise wenig über die Wirkstoffverträglichkeit ihrer Patienten. Es genügt nicht, die übliche Medikamentendosis auf Größe und Gewicht der Patienten umzurechnen. Neugeborene bauen Wirkstoffe sehr langsam ab, weil Niere und Leber noch nicht ausgereift sind. Kleinkinder nehmen Medikamente langsamer durch den Darm auf. Viele Wirkstoffe bleiben länger im Körper, Leber und Nieren arbeiten noch nicht so schnell. Kinder über zwei Jahren scheiden dagegen Wirkstoffe schneller aus als Erwachsene. Diese Lektion lernen Mediziner im ersten Semester: Kinder lassen sich nicht wie kleine Erwachsene behandeln.

[ ©: www.welt.de , Elke Bodderas ]

 Basics: Pharmakon
 im  Zahnlexikon-Online

Anfang


7.) Gewürznelken mit betäubender Wirkung

(BSMO) Um Schmerzen beim Spritzen des Lokalanästhetikums zu vermeiden, könnten Zahnärzte jetzt statt auf Benzocain auf ein aus Gewürznelken hergestelltes Gel als topisches Anästhetikum zurückgreifen. In einer Studie zeigten die Nelken einen schmerzstillenden Effekt, der mit dem des Benzocains vergleichbar war. Topische Anästhetika finden in der Zahnmedizin immer weitere Verbreitung, um die Schmerzen bei Injektion des Lokalanästhetikums zu reduzieren. Benzocain gehört zu den am häufigsten verwendeten Substanzen. Verschiedene Untersuchungen beschäftigten sich mit dieser Substanz, zum Teil mit widersprüchlichen Ergebnissen. Gewürznelken könnten aufgrund ihres Bestandteils Eugenol, dem analgetische und antiseptische Wirkungen zugesprochen werden, schmerzlindernde Effekte entfalten. Daher verglichen Mediziner jetzt die beiden topischen Anästhetika in einer Studie miteinander. 73 gesunde Probanden stellten sich für die Untersuchung zur Verfügung, sie wurden in zwei Gruppen eingeteilt: Bei 37 applizierten die Autoren ein selbst hergestelltes Gel aus Gewürznelken auf die maxilläre bukkale Mukosa am Eckzahn der einen Seite bzw. ein dem Gel ähnliches Plazebo auf die andere Seite. Den anderen 36 Teilnehmern wurde Benzocain bzw. ein benzocainähnliches Plazebo verabreicht. Auf einer 100 mm langen visuellen Analogskala (VAS) sollten die Teilnehmer die Schmerzintensität bestimmen, die sie nach einem Nadelstich empfanden. Dabei standen 0 mm für keinen und 100 mm für unerträglichen Schmerz. Beide Untersuchungsabschnitte wurden nacheinander durchgeführt. Sowohl Benzocain als auch die Gewürznelke senkten die Schmerzen signifikant besser als Plazebo. Für die Analyse wurden alle Plazebo-Ergebnisse zusammengefasst. Zwischen Benzocain und den Nelken konnten die Untersucher keine deutlichen Unterschiede bezüglich der Schmerzlinderung feststellen. Vier Teilnehmer entwickelten aphthöse Ulcera nach Applikation des Gewürznelken-Gels. Die meisten Probanden berichteten über ein leichtes Brennen nach Auftragen beider Substanzen. Ein Gel, hergestellt aus Gewürznelken, ist als topisches Anästhetikum genauso wirksam wie Benzocain, schlussfolgern die Autoren. Ihrer Meinung nach könnten Gewürznelken Benzocain in der täglichen Praxis ersetzen. Dadurch bedingt würden Kosten sinken, Gewürznelken sind deutlich billiger als Benzocain, und weitaus mehr Menschen könnten auch in ärmeren Ländern von topischen Anästhetika profitieren. Doch müssen weitere Untersuchungen folgen, die sich mit den Nebenwirkungen der Nelken - und dem Vermeiden derselben - beschäftigen.

[ ©: FVDZ-NewsLetter, Quelle:  Alqareer A et al.: The effect of clove and benzocaine versus placebo as topical anesthetics. J Dent 2006; 34: 747-750 ]

 Basics:  Zahnschmerzen  auf Zahnwissen

Anfang


8.) Nanotechnologie in Lebensmitteln - zu Risiken und Nebenwirkungen

(aid) - Pralinen, die mit winzigen Titandioxidteilchen beschichtet und viel länger haltbar sind, Milch, die sich - Nano sei Dank - rot färbt, wenn sie sauer wird oder Bier, das mit Nanotechnologie und trotz Reinheitsgebot viel länger haltbar wird - dies ist nur ein kleine Auswahl von Lebensmitteln, die Verbraucher vielleicht zukünftig einkaufen können.
Nanotechnologie beschäftigt sich mit Stoffen und Stoffveränderungen in einem Größenbereich von einem Milliardstel Meter. Mit ihrer Hilfe ist es möglich, Strukturen, Techniken und Systeme zu entwickeln, die völlig neue Eigenschaften und Funktionen aufweisen. Die Industrie investiert Milliarden in die Entwicklung dieser Technologie, die außer in Lebensmitteln auch in Kosmetika, Verpackungen, Textilien und vielen weiteren Dingen eingesetzt werden soll oder schon eingesetzt wird. Über ihre Wirkungen weiß man schon eine Menge, über mögliche Nebenwirkungen noch ziemlich wenig. In Lebensmitteln kommen Nanomaterialien als Hilfs- und Zusatzstoffe schon jetzt zum Einsatz. Rieselhilfen bei Kochsalzen und Verdickungsmittel für Ketschup werden bereits genutzt. Gekennzeichnet werden muss bisher nichts.
Und was sagen die Verbraucher dazu? Das Bundesinstitut für Risikobewertung hat in 2006 eine Verbraucherkonferenz durchgeführt, die sich über mehrere Veranstaltungen erstreckte. Nach eingehender Information durch Experten und engagierten Debatten haben die beteiligten Verbraucher nun ihre Forderungen vorgestellt: eine verständliche Kennzeichnung, klare Definitionen und Standards sowie deutlich mehr Forschung zu potenziellen Risiken, bevor die Nanotechnik verstärkt in verbrauchernahen Produkten eingesetzt wird. Wie auch bei anderen Hochtechnologien stellt sich der Einsatz einer weitgehend unbekannten Technik bei Lebensmitteln für die Verbraucher wieder als der größte Knackpunkt heraus. Um auf die Akzeptanz der Konsumenten hoffen zu können, liegt also eine Menge Überzeugungsarbeit vor solchen Unternehmen, die die Nanotechnik nutzen wollen.

[ ©: aid, Britta Klein ]

Anfang


9.) Munderkrankungen auch psychisch verursacht

Wie eng Psyche und Zähne zusammen gehören, hat der Volksmund schon lange erkannt: Man beißt sich durch, auf Granit oder die Zähne zusammen, zeigt sie dem Gegner, nimmt etwas zähneknirschend hin oder kaut an Problemen. Rund ein Viertel der Bundesbürger leidet unter psychosomatischen oder psychischen Erkrankungen. Aber auch die extreme Angst vorm Zahnarzt, die bis zu 10 Prozent der Bevölkerung plagt, fällt in diesen Zusammenhang. Ein "Leitfaden für Zahnärzte zur Psychosomatik in der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde" soll dem Zahnarzt in Zukunft einen wissenschaftlich begründeten und gleichzeitig praxisnahen Problemaufriss liefern, psychische Probleme frühzeitig zu erkennen und bei der Lösung zu helfen. Er wird von der Bundeszahnärztekammer (BZÄK) herausgegeben und ist von Vertretern des Arbeitskreises Psychologie und Psychosomatik in der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) erarbeitet worden. Anlässlich des Deutschen Zahnärztetages 2006 in Erfurt wurde er der Öffentlichkeit vorgestellt.
Auf aktuelle Zahlen bezieht sich PD Dr. Anne Wolowski (Münster), um die Bedeutung psychosomatischer Aspekte zu unterstreichen. Die erste Vorsitzende des Arbeitskreises Psychologie und Psychosomatik in der DGZMK verweist auf einen oft jahrelangen und schmerzhaften Leidensweg der Patienten. Rund ein Viertel der Bevölkerung in Deutschland leiden zu einem gegebenen Zeitpunkt ihres Lebens unter einer psychischen oder psychosomatischen Erkrankung. Da im Unterschied zu Facharztpraxen der Zahnarzt die "Allgemeinbevölkerung" behandelt, kann man davon ausgehen, dass etwa 20 % der Patienten, die mit Beschwerden in eine Zahnarztpraxis kommen, psychisch beeinträchtigt sind. Diese Zahlen belegen, wie omnipräsent psychosomatische Krankheitsbilder auch in der zahnmedizinischen Praxis sind und welche gesundheitsökonomische Konsequenzen das haben kann. "Um diesen Menschen besser helfen zu können, haben wir einen interdisziplinären Ansatz entwickelt, der neben weiteren Fachdisziplinen der Medizin, wie Radiologie, Orthopädie, Rheumatologie, Neurologie oder Hals-Nasen-Ohrenheilkunde auch die Psychosomatische Medizin mit einbezieht", so Dr. Anne Wolowski.

 Leitfaden „Psychosomatik in der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde“ (Download)

 Basics:  Psychosomatik  im  Zahnlexikon-Online

Anfang


10.) Die perfekte Festtags-Apotheke von A bis Z

Besuche beim Arzt sind teuer geworden und an den Festtagen hat man auch keine große Lust dazu. Beim Blick in die Hausapotheke kommen aber Zweifel auf: Sind die Mittel, die man von früher aufgehoben hat, überhaupt noch wirksam oder bereits abgelaufen? Und ist wirklich alles da, wenn am Heiligabend oder zwischen den Jahren etwas schief gehen sollte? Lesen Sie, was bei Feiertags-Beschwerden gute Hilfe bieten kann:

Alkoholkater: ASS (Acetylsalicylsäure), gleich am morgen danach, dazu Vitamin C. Trinken, trinken, trinken - aber keinen Alkohol!

Brechreiz und Übelkeit: Ingwertee oder frische Ingwerstücke, mit heißem Wasser übergossen.

Darmträgheit: Die schonenden Wirkstoffe Bisacodyl und Natriumpicosulfat (z.B. Dulcolax, Laxoberal) beseitigen den Engpass im Darm. Denn sie regen gezielt seine natürliche Eigenbewegung an.

Durchfall: Eine Elektrolytlösung aus der Apotheke ersetzt verlorene Flüssigkeit und Mineralien. Hilfreich ist medizinische Kohle. Auch Cola, leicht gesalzener Orangensaft oder schwarzer Tee helfen.

Erste-Hilfe-Set: Hinein gehören Verbände, Pflaster, Schere, Pinzette und eine desinfizierende Wundlösung.

Fieber: Feuchte Wadenwickel sind die beste Hilfe. Wenn Kinder im Haus sind: Fieberzäpfchen mit Paracetamol.

Gallenkolik: Kümmeltee ist ein bewährter Klassiker.

Gichtanfall: Diese Gefahr besteht nach schweren, fetten Mahlzeiten. Besonders wirksam: Der neue, magenfreundliche Schmerzmittel-Wirkstoff Etoricoxib (z.B. Arcoxia; verschreibungspflichtig) lindert die Schmerzen.

Kopfschmerzen: Pfefferminz-Öl auf die Schläfen, Brausetablette mit Vitamin C (z.B. Thomapyrin C).

Racheninfekte: Mehrmals am Tag mit Salbeitee gurgeln.

Sodbrennen: Säurebindende Magenmittel oder Kamillentee.

Stress: Johanniskraut als Tee oder Tabletten beruhigt die Nerven.

Verbrennungen: Stelle sofort unter kaltes Wasser halten, bis der Schmerz nachlässt. Danach kühlende Brandsalbe auftragen.

Verstauchung: Eiskalte Umschläge mit Essig, abschwellende Salbe, Umwickeln mit elastischer Binde.

Wunden: Eine Salbe mit Dexpanthenol fördert die Heilung.

Zahnweh: Kauen an einer Gewürznelke. Rezeptfreie Schmerzmittel (z.B. Thomapyrin) überbrücken die Wartezeit, bis der Zahnarzt seine Praxis wieder öffnet.

Ebenfalls wichtig: Wer unter einer chronischen Krankheit, wie z.B. Bluthochdruck oder Diabetes leidet, sollte rechtzeitig vor den Feiertagen seine Dauer-Medikation überprüfen und wenn nötig, ergänzen lassen!

 [
©: presseundpr@stroebel.communications.de , Gerd Röckl ]
 

Anfang


11.) Befragung zeigt: Zahnpflege wird beim Schlemmen an den Feiertagen oft vernachlässigt

(ots) - Weihnachten und Genuss gehören zusammen. Da sind sich die Deutschen einig. In einer Internetbefragung, die die Agentur Pronomen für das Mund- und Zahnhygieneunternehmen One Drop Only durchführte, bekannten rund 87%der insgesamt 1.231 Teilnehmer, sich in der Weihnachtszeit ganz besondere Genüsse zu gönnen. Vor allem Klassiker wie Braten mit üppigen Beilagen und Sauce liegen in der Gunst ganz vorn. Aber auch weihnachtliches Gebäck, Torten und Schokolade rangieren auf vorderen Plätzen.
Doch nicht nur die Gerichte, auch Anzahl, Umfang und Uhrzeit der Mahlzeiten weichen an den Festtagen von den alltäglichen Gewohnheiten der Befragungsteilnehmer ab. Während 74% angaben, im Alltag nur einmal täglich warm zu essen, kommen bei 69% der Teilnehmer in der Weihnachtszeit zwei warme Mahlzeiten auf den Tisch, oft flankiert von einem ausgedehnten Frühstück (55%) sowie Kaffee und Kuchen am Nachmittag (41%).
Die Befragung zeigte auch, dass sich die meisten Teilnehmer trotz ihres klaren Bekenntnisses zum Genuss an Weihnachten der körperlichen Risiken, die dieser mit sich bringen kann, bewusst sind. Bei den Gewissensbissen angesichts der bevorstehenden Schlemmerorgie stand die Sorge um die Figur ganz oben (86%), immerhin jeder Dritte (32%) machte sich Gedanken um seinen Cholesterinspiegel und rund ein Fünftel der Teilnehmer (19%) wusste um die Gefahr, die allzu fett- und zuckerreiche Nahrung für das Herz-Kreislauf-System darstellt. Umso erstaunlicher ist bei so viel Gesundheitsbewusstsein, dass kaum einer angesichts eines an den Festtagen deutlich ansteigenden Zuckerkonsums um seine Zahngesundheit fürchtet. Gerade einmal 4% gaben an, sich in der Weihnachtszeit besonders um die Gesundheit ihrer Zähne zu sorgen. Eine Nachlässigkeit, die fatale Folgen haben kann, weiß Zahnarzt Dr. Andi Kison: "Nach den Feiertagen sind die Praxen besonders voll", berichtet er. "Durch die vielen Süßigkeiten rund um Weihnachten melden sich ohnehin lädierte Zähne, alte Kronen und Füllungen fallen schon einmal hartem Gebäck und Nüssen zum Opfer."

Um Weihnachten auch für die Zähne zu einem Freudenfest zu machen, rät Zahnarzt Kison, auf Naschereien zwischendurch zu verzichten, um dem Zahnschmelz Erholungspausen zu gönnen. Außerdem sollte noch mehr als sonst auf eine systematische und konsequente Mundhygiene geachtet werden, die neben mindestens zweimal täglichem Zähneputzen auch eine tägliche Reinigung der Zahnzwischenräume und des Zungenrückens mit einem speziellen Zungenreiniger umfassen sollte.

[
©: One Drop Only GmbH ]

 Basics:  Mundhygiene  auf Zahnwissen 

Anfang


12.) Mit gesunden Zähnen durch die "süße Jahreszeit"

(ots) - IfK - Nicht nur die Zähne vieler Kinder, sondern auch die von Erwachsenen werden in der Advents- und Weihnachtszeit verstärkten Kariesattacken durch zu viel Süßes ausgesetzt. Kariesgefährdet ist vor allem, wer mehrmals täglich Weihnachtsplätzchen, Lebkuchen, Pralinen, Schokolade oder andere zuckerhaltige Süßigkeiten nascht. Bestimmte Bakterien im Mund bekommen dadurch immer neue Nahrung und können so klebrigen Zahnbelag und Säuren bilden. Viele solcher Säureangriffe beschädigen auf Dauer den Zahnschmelz und führen schließlich zum Loch im Zahn - der Karies.
Doch kann man auch Naschen, ohne den Zähnen zu schaden. Professor Stefan Zimmer von der Informationsstelle für Kariesprophylaxe empfiehlt an erster Stelle, die Häufigkeit des Zuckerkonsums zu reduzieren. Er rät, möglichst nur nach den Hauptmahlzeiten, zu deren Zubereitung fluoridiertes Speisesalz verwendet werden sollte, zu naschen und sich anschließend die Zähne mit fluoridierter Zahncreme zu putzen. Fluorid entfaltet seine Schutzwirkung nämlich direkt an der Zahnoberfläche, noch bevor die schädlichen Säuren Schaden anrichten können. Zudem erhöht sich dadurch die Fluoridkonzentration im Speichel, sodass die Zähne auch zwischen den Mahlzeiten mit fluoridhaltigem Speichel umspült werden und so vor Säureangriffen geschützt sind.
Diese Schutzmaßnahme direkt am Zahn ist nach Professor Zimmer besonders wichtig und umso dauerhafter, je regelmäßiger die Zähne mit Fluorid in Kontakt kommen. Deshalb empfiehlt er auch die Verwendung von fluoridiertem Speisesalz im Haushalt. Mit jeder Mahlzeit werden damit winzige Mengen an Fluorid zugeführt, die zur Aufrechterhaltung der Fluoridkonzentration im Speichel beitragen und so für eine wirksame Kariesvorbeugung sorgen.
Und noch einen Tipp hat Professor Zimmer für alle Naschkatzen: Wer gerne Süßes isst, sollte zahnfreundliche Produkte, die mit Zuckeraustauschstoffen gesüßt werden, bevorzugen. Man erkennt diese am Zahnmännchen auf den Packungen. Auch zahnschonende Kaugummis, die schädliche Säuren neutralisieren, können die Zeit bis zum Zähneputzen sinnvoll überbrücken. Außerdem rät er, diese Naschtipps nicht nur während der "süßen Zeit" zu berücksichtigen, sondern das ganze Jahr.

weitere Infos:  http://www.zahnmaennchen.de

Anfang


13.) Zum Schluss: Mittel zum Zweck

Klein Fritzchen geht vor dem Heiligen Abend in die Kirche und macht sich an der dort aufgestellten Weihnachtskrippe zu schaffen. Der Pfarrer beobachtet ihn unbemerkt dabei, sagt aber nichts.
Nachdem Fritzchen wieder gegangen ist, schaut sich der Pfarrer die Krippe an und stellt fest, dass Fritzchen den Josef mitgenommen hat.
Am nächsten Tag erscheint Fritzchen wieder in der Kirche. Er geht wieder zur Krippe und nimmt etwas weg. Der Pfarrer beobachtet ihn, sagt aber wieder nichts.
Nachdem Fritzchen wieder gegangen ist, schaut sich der Pfarrer die Krippe an und stellt fest, dass Fritzchen die Heilige Mutter Maria mitgenommen hat.
Jetzt wird´s dem Pfarrer aber zu bunt und er beschließt, Fritzchen am nächsten Tag auf frischer Tat zu ertappen.
Am nächsten Tag kommt Fritzchen wieder, geht zur Krippe, nimmt allerdings nichts weg sondern legt einen Brief in die Krippe. Der Pfarrer beobachtet dies wieder und wartet erst einmal ab. Fritzchen geht wieder.
Der Pfarrer geht zur Krippe, nimmt den Brief und öffnet ihn. Darin steht geschrieben:

Liebes Christkind! Wenn Du mir dieses Jahr wieder kein Mountainbike zu Weihnachten schenkst, siehst Du Deine Eltern nie wieder!
 

Anfang


NewsLetter ausdrucken

Erläuterungen zu Fachbegriffen unter http://www.zahnlexikon-online.de

Direkter WEB-Zugriff auf diesen Letter

disclaimer/rechtliches

Zum Archiv 2001 - 2006
NewsLetter abonnieren

Impressum

Herausgeber:    Dr. Klaus de Cassan, GF der ZiiS-GmbH
Verantwortlich:  Dr. Klaus de Cassan

Alle Rechte vorbehalten. Jegliche Vervielfältigung oder Weiterverbreitung in jedem Medium als Ganzes oder in Teilen bedarf der schriftlichen Zustimmung der ZiiS-GmbH.
Bitte beachten Sie das Copyright (c) 2001-2006:
Copyright

Abmelden
----------
Der Bezug der ZahnNewsLetter ist kostenlos. Er wird ausschließlich an User versandt, die sich zuvor persönlich angemeldet und ein Kennwort erhalten haben.
Wenn Sie den ZahnNewsLetter abbestellen wollen, so senden Sie bitte eine E-Mail mit Angabe Ihres Kennwortes und dem Vermerk  UNSUBSCRIBE  in der Betreff-Zeile an die Adresse