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Zahnärztlicher NewsLetter Nr. 07/2008/ 1. Juli 2008 "Allen PR-Nebelbomben von Politikern zum Trotz: Wir haben schon lange
eine klammheimliche Rationierung im deutschen Gesundheitswesen. Nur spricht
keiner darüber. Das könnte ja Wählerstimmen kosten. Letztlich ist es aber kein
anderer als Dr. med. Vater Staat selbst, der hinter den Kulissen die Strippen
zieht und der - so scheint es mir - mehr die eigenen Finanzen als die Gesundheit
seiner Bürger im Sinne hat", schreibt die Hamburger Fachjournalistin Gaby Guzek
in ihrem dieser Tage erschienenen Buch "Patient in Deutschland - verraten und
verkauft." Ihre ZahnNewsLetter Redaktion Inhalt 1.) Fester Biss dank Bits und Laser - Dentalmarkt im Umbruch Der weltweite Dentalmarkt ist in Bewegung. Die Herstellung von Zahnersatz bleibt auch künftig ein Milliardengeschäft, aber es zeichnet sich eine neue Entwicklung ab, die massive Auswirkungen auf die gesamte Branche haben könnte: Die automatisierte Herstellung von Zahnersatz. In Deutschland – wie auch im restlichen Europa und den USA – etablieren sich Fertigungszentren, die sich auf die automatisierte Produktion von Zahnersatz in hohen Stückzahlen spezialisiert haben. Sie liefern tagtäglich Hunderte von Brücken und Kronen an Zahntechniklabore und Zahnärzte und entlasten diese vor allem in Spitzenzeiten. Immer mehr Fertigungszentren setzen dabei auf ein Verfahren aus Deutschland, das an Präzision, Schnelligkeit und Kosteneffizienz kaum zu überbieten ist: Die Laser-Sinter-Technologie der Firma EOS bei München, auch e Manufacturing genannt. Laser-Sintern ermöglicht jedoch nicht nur dem produzierenden Gewerbe in Zukunft ein lukratives Milliardengeschäft, auch die Patienten könnten mittelfristig von der automatisierten Herstellung profitieren – durch qualitativ hochwertigen Zahnersatz, der schneller und günstiger gefertigt wird als es bislang möglich war. Innovationsmotor Deutschland „Wir beobachten im Moment zwei scheinbar entgegengesetzte Entwicklungen auf dem globalen Dentalmarkt“, erklärt Martin Bullemer, Key Account Manager Medical bei EOS. „Einerseits den Trend zur automatisierten Fertigung per e-Manufacturing in den westlichen Industriestaaten und andererseits die manuelle Massenfertigung von Brücken und Kronen in Billiglohnländern wie China. Mit unserer neuartigen Fertigungsmethode bieten wir den Labors nicht nur das Potenzial, schneller und kostengünstiger zu fertigen, sondern stärken auch die Standorte in Europa und den USA. e Manufacturing bietet zudem einen höheren Qualitätsstandard – bei gleich niedrigen Kosten pro Einheit wie in China. So holen wir die Fertigung zurück nach Deutschland.“ Outsourcing kurbelt den Markt an In Deutschland wird Zahnersatz aus der seit über 75 Jahren bewährten Metalllegierung Kobaltchrom zunehmend per Laser-Sinter-Verfahren in speziellen Fertigungszentren produziert. Sirona Dental Systems, einer der führenden Konzerne auf dem deutschen Dentalmarkt, betreibt ein solches Fertigungszentrum für Zahnersatz in Bensheim. Dort werden täglich Hunderte von Zahnkronen und Brückengerüsten mit der Laser-Sinter-Technologie von EOS gefertigt und an deutsche Zahntechniklabore ausgeliefert, wo sie anschließend verblendet und ästhetisch aufgewertet werden. Ein ganz ähnliches Konzept verfolgt das im Herbst 2007 gegründete Fertigungslabor Suntech in Düsseldorf, das zu der internationalen Sun Dental-Gruppe gehört. Es nutzt ebenfalls die EOS-Technologie und beliefert bereits heute 300 Dentallabore in Deutschland. Bis 2010 hat sich Suntech das ehrgeizige Ziel gesetzt, allein in Deutschland 2.000 Dentallabore und Zahnarztpraxen mit Brücken und Kronen zu beliefern. Hochwertiger Zahnersatz von der Stange Bislang wurde Zahnersatz aus Metall per Gusstechnik hergestellt. Mit der
konventionellen Gussmethode kann ein Zahntechniker durchschnittlich 10
Zahnkronen pro Tag produzieren. Die Laser-Sinter-Technologie ist dieser
Fertigungsmethode deutlich überlegen: So produziert eine Laser-Sinter-Anlage bis
zu 500 Gerüste für Zahnkronen vollautomatisiert in 24 Stunden bei gleich
bleibend hoher Fertigungsqualität. Die Zeitersparnis und der wirtschaftliche
Vorteil für die Dentallabore sind enorm. Und die Zahntechniker profitieren von
dieser Entwicklung. Sie werden von dem „schmutzigen“ Teil ihrer Arbeit mit dem
Gussrohling befreit und können sich auf ihre Kernkompetenz konzentrieren. Dazu
gehört, das metallene Gerüst des Zahnersatzes nachzubehandeln, ästhetisch
aufzuwerten und mit Keramik zu verblenden. [ © PM der EOS GmbH Electro Optical Systems ; www.eos.info ] Anfang2.) Parodontitis ("Zahnfleischentzündung") - Krankheitsrisiko für den ganzen Körper Gesunde Zähne, gesundes Zahnfleisch und eine insgesamt gesunde Mundhöhle sind
wichtige Voraussetzungen zum Schutz vor Allgemeinerkrankungen. Bei
unzureichender Hygiene kann der Mund zur Eintrittspforte für schädliche
Bakterien in den Körper werden. Vor allem Keime, die zu einer Entzündung des
Zahnhalteapparates, einer Parodontitis, führen, können das Risiko für
systemische Erkrankungen erhöhen. Wissenschaftliche Erkenntnisse belegen, dass
eine Parodontitis ein wesentlicher Risikofaktor für die Entstehung von
Herz-Kreislauf-Erkrankungen, akuten und chronischen Atemwegserkrankungen,
Diabetes und das metabolische Syndrom sein kann. Neueste Ergebnisse zeigen
sogar, dass eine Parodontal-behandlung die Funktionsfähigkeit der Blutgefäße
wieder verbessern kann. Außerdem kann eine unbehandelte Parodontitis zu
Komplikationen in der Schwangerschaft führen. Darüber hinaus werden auf Basis
aktueller wissenschaftlicher Daten Wechselwirkungen einer Parodontitis mit
weiteren systemischen Erkrankungen wie Osteoporose, Alzheimer, rheumatoide
Arthritis und Krebserkrankungen der Mundhöhle diskutiert. Ein Blick in die Vierte Deutsche Mundgesundheitsstudie aus dem Jahr 2006 zeigt die Brisanz des Themas: Etwa 70 Prozent der 35- bis 50-Jährigen und über 80 Prozent der Senioren leiden in Deutschland an einer Parodontitis an mindestens einem Zahn. Neben den Auswirkungen auf die Allgemeingesundheit ist die Erkrankung nach dem 45. Lebensjahr die häufigste Ursache für Zahnverlust. Anfänglich meist schmerzlos, kann es infolge der Entzündung fast unbemerkt zu Zahnfleischtaschen durch den Abbau des Kieferknochens kommen. In vielen Fällen äußert sich die Entzündung in einer mehr oder weniger stark ausgeprägten Rötung und Schwellung des Zahnfleischs, die Blutungsneigung des Zahnfleischs etwa beim Zähneputzen ist erhöht. Weitere Symptome sind Zahnfleischrückgang und in der Folge empfindliche Zahnhälse. Später kommen unangenehmer Mundgeruch und Zahnlockerung hinzu. Auslöser einer Parodon-titis sind Keime im Zahnbelag, auch Plaque genannt, die sich vor allem ober- und unterhalb des Zahnfleischrandes befinden. Zudem bestimmen körpereigene Abwehrmechanismen den Krank-heitsverlauf. Raucher haben ein besonders hohes Risiko, eine Parodontitis zu entwickeln. Eine effektive Mundhygiene zu Hause und eine gesunde Lebensführung können das Parodontitisrisiko senken. Wichtig ist die regelmäßige Reinigung der Zahnzwischenräume mit Zahnseide und Zahnzwischenraumbürstchen. Die Vorsorgeuntersuchungen beim Zahnarzt sollten am besten zweimal im Jahr wahrgenommen werden. Denn nur der Zahnarzt kann die Schwere einer Parodontitis mithilfe des Parodontalen Screening Index (PSI) und Röntgenbildern individuell feststellen. "Die Prognose ist dann umso günstiger, je früher die Erkrankung erkannt wird und gezielte Therapiemaßnahmen erfolgen", sagt Meyle. Die Behandlung besteht nach einer ausführlichen Mundhygiene-Anleitung zunächst aus einer professionellen Zahnreinigung, bei der alle Beläge vor allem in den Zahnzwischenräumen und ober- und unterhalb des Zahnfleischrandes entfernt werden. "Ein gereinigter Zahn mit einer sauberen, möglichst glatten Wurzeloberfläche ist die Grundvoraussetzung, die in Kombination mit einer regelmäßigen gründlichen Mundhygiene des Patienten in vielen Fällen einen langfristigen Erfolg garantiert", erklärt Meyle. Unter Umständen kann auch eine zusätzliche antibakterielle Therapie mit Chlorhexidin oder Antibiotika sinnvoll sein. Abhängig vom Erkrankungsrisiko sind weitere zahnärztliche Kontrolluntersuchungen notwendig und gegebenenfalls weitere Behandlungsschritte.
[ ©
http://www.rundum-zahngesund.de/ ] Anfang3.) Nanomedizin: Winzlinge transportieren Wirkstoffe Die Nanomedizin ist prinzipiell in der Lage, einige Probleme der modernen
Pharmakologie zu lösen: Wie bringt man etwa eine Arznei, die inhaliert werden
soll, in den Körper, ohne dass sie an der Lungenoberfläche hängen bleibt? Wie
kommt ein Molekül Erbsubstanz bei einer Gentherapie dorthin, wo es hin soll, und
nur dort hin? Wie lassen sich sehr wirksame Bestandteile des Immunsystems
gezielt als Medikamente nutzen, ohne dass andere Körperfunktionen beeinträchtigt
werden? Nanopartikel könnten hier Abhilfe schaffen: Sie sind klein und kommen
fast überall hin. Dabei können sie therapeutische Substanzen mitnehmen. So koppeln Lemor und seine Kollegen in dem EU-geförderten Projekt "Adonis"
die winzigen Goldmoleküle an Antikörper, die gegen das Prostata-spezifische
Antigen (PSA) gerichtet sind. "Das ist eine wichtige Struktur beim
Prostatakrebs. Das Gold reichert sich mithilfe der Antikörper in dem Tumorgewebe
an, aber nicht in angrenzendem, gesundem Gewebe", erläutert Lemor.
Anfang4.) Paracetamol - Leberversagen durch Überdosis Die Überdosierung von Paracetamol ist oft die Ursache für ein akutes Versagen der Leber - Tendenz steigend. Zu diesem Ergebnis kommt die Essener Studie „Acute Liver Fallure Study Group". Besonders oft seien übergewichtige Frauen betroffen. Die Forscher fordern daher eine Rezeptpflicht des Medikaments. Zudem solle ein Arzt vor Einnahme die Leber im Ultraschall begutachten. Besonderer Risikofaktor ist den Wissenschaftlern zufolge eine sogenannten Fettleber. Durch den erhöhten Fettanteil könne das Organ eine Überdosierung von toxischen Arzneimitteln wie Paracetamol oder Marcumar nicht abbauen. Die Forscher nennen die Folgen: Leberzellen sterben, die Leber fällt zusammen. Die Betroffenen sind Bewusstseinsgetrübt, fallen ins Koma, entwickeln eine gelbliche Hautverfärbung und haben Spontanblutungen. Der Krankheitsverlauf endet, wenn nicht transplantiert werden kann, in 80 Prozent der Fälle mit dem Tod, berichten sie weiter.
Anfang5.) Diabetiker - Zucker nicht austauschen Diabetiker sollten statt Zuckeraustauschstoffen lieber geringe Mengen
Haushaltszucker verwenden, rät die Deutsche Diabetes Gesellschaft. Das berichtet
die Neue Apotheken Illustrierte. Und auch beim Naschen gilt: Lieber »normale«,
mit Haushaltszucker hergestellte Süßigkeiten in kleinen Portionen, statt
sogenannter Diabetiker-Lebensmittel. Anfang6.) Wie gut ist die Qualität des Trinkwassers in Haushalten mit Kindern? Trinkwasser ist ein wichtiger Bestandteil der Nahrung. Die gesetzlichen Anforderungen sind eindeutig: Trinkwasser darf keinen Anlass zu gesundheitlicher Besorgnis bieten. Es muss alle Haushalte in einwandfreier Qualität erreichen. Die Qualität des häuslichen Trinkwassers kann aber schlechter sein als die Qualität des Wassers, das von den Wasserwerken abgegeben wird. Die Daten des Kinder-Umwelt- Surveys (KUS) des Umweltbundesamtes (UBA) zeigen, dass in den meisten Haushalten im Vergleich zu den Grenzwerten der Trinkwasserverordnung (TrinkwV) die Konzentrationen im häuslichen Trinkwasser gering sind. Der KUS liefert aber auch Hinweise, dass noch in den Jahren 2003/06 in einigen Haushalten die derzeitigen oder zukünftigen Grenz- oder Leitwerte für Blei, Kupfer, Nickel und Uran überschritten gewesen sein könnten. Der Bericht dieser aktuellen Daten kann im Internet unter der Adresse http://www.umweltbundesamt.de/gesundheit/survey/us03/uprog.htm kostenlos herunter geladen werden. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des UBA und des Robert Koch- Institutes nahmen von Mai 2003 bis Mai 2006 Trinkwasserproben in 1790 Haushalten, in denen 3- bis 14-jährige Kinder lebten. Das UBA und Vertragslaboratorien untersuchten in diesen Proben Blei, Cadmium, Kupfer, Nickel und Uran. Die aktuellen Auswertungen zeigen, dass sich die mittleren Blei-, Kupfer- und Nickelkonzentrationen des häuslichen Trinkwassers 2003/06 gegenüber 1998 vor allem in den östlichen Bundesländern verändert haben: Während dort die mittleren Blei- und Nickelkonzentrationen gesunken sind, nahm die mittlere Kupferkonzentrationen zu. Diese Veränderungen lassen sich mit der Sanierung der Trinkwasserinstallationen und dem Austausch alter Rohre - Blei- gegen Kupferrohre - erklären. Die Daten des KUS bekräftigen die Empfehlungen des UBA, Trinkwasser, das länger als vier Stunden in der Leitung gestanden hat, nicht zur Zubereitung von Speisen und Getränken zu verwenden. Vor allem Säuglingsnahrung sollte immer nur mit frisch abgelaufenem Wasser zubereitet werden. Solches Wasser ist beim Austritt aus der Trinkwasserleitung etwas kühler als Stillstandswasser. Auf der Grundlage der Ergebnisse der Trinkwasseruntersuchungen des KUS rät das UBA den Gesundheitsämtern und Wasserversorgungsunternehmen: In Versorgungsgebieten mit einer erhöhten Kupferlöslichkeit des Trinkwassers und einem hohen Bestand an Kupferinstallationen, ist die Kupferlöslichkeit mittels zentraler Aufbereitung so zu reduzieren, dass sich der Grenzwert für Kupfer am häuslichen Wasserhahn sicher einhalten lässt. Es ist die Pflicht der Gesundheitsämter und der Wasserversorgungsunternehmen, den Leitwert für Uran von 10 µg/l im Trinkwasser sicherzustellen. Verunreinigungen des Trinkwassers mit Uran sind hauptsächlich geogen - also natürlich in der Erde vorkommend - bedingt und somit regional geprägt. Das UBA hat die Gemeinden, in denen gehäuft erhöhte Kupfer- oder hohe Urankonzentrationen im häuslichen Trinkwasser auftraten, hierüber informiert. Nach wie vor gilt, dass Bleirohre in der Hausinstallation auszutauschen sind. Weitere Hinweise für Verbraucherinnen und Verbraucher gibt das UBA in dem kostenlosen Ratgeber "Trink was - Trinkwasser aus dem Hahn" (http://www.umweltdaten.de/publikationen/fpdf-l/3058.pdf).
Anfang7.) Tipps für weißere, gesunde Zähne Wer gesunde, strahlende Zähne besitzt, hat es im beruflichen und
privaten Leben oft einfacher. Ein schönes Lächeln stärkt das
Selbstvertrauen und gilt häufig als " Visitenkarte des Erfolges". Daher
wächst das Bewusstsein für schöne Zähne zunehmend. Aber mit welchen
Maßnahmen kann man seine Zähne pflegen und deren natürliches Weiß
erhalten?
Anfang8.)
Mit der "Weissen Liste" das passende Krankenhaus finden Anfang9.) Wenn schon der Geschmack satt macht - Aromastoffe könnten die Sättigung beeinflussen Wenn Lebensmittel ihre Aromen freisetzen, erfreut das nicht nur Gaumen und
Nase. Neuen Forschungen zufolge können Aromastoffe möglicherweise auch die
Sättigung beeinflussen. Dies berichtete Dr. Maurits Burgering von Nizo Food
Research, Niederlande, auf der EUROFORUM-Konferenz "Aromen 2008" im April in
München. Seinen Untersuchungen liegt unter anderem die Beobachtung zu Grunde,
dass feste Lebensmittel besser sättigen als flüssige. Eine Ursache dafür könnten
Unterschiede bei der Aromenfreisetzung sein. So setzen feste Lebensmittel ihre
Aromen beispielsweise aufgrund ihrer Struktur über einen längeren Zeitraum frei
als Flüssigkeiten. Der neue Ansatz sei, einer Flüssigkeit das Aroma eines festen
Lebensmittels zuzusetzen und damit die Sättigungswirkung des Getränkes zu
erhöhen, erklärte Burgering. In einer aktuellen Untersuchung benutzten die
Forscher ein so genanntes Olfaktometer. Das Gerät sorgte mit Hilfe eines an der
Nase befestigten Schlauches dafür, dass der Nasen-Rachen-Raum der Testpersonen
mit zwei verschiedenen, als Gas vorliegenden Aromenprofilen in Kontakt kam.
Beide Proben waren aus Erdbeeraroma hergestellt worden. Die eine Probe
simulierte das Aromenprofil, das auch beim Verzehr eines Getränks freigesetzt
wird. Die andere entsprach der Aromafreisetzung eines weichen Feststoffes.
Gleichzeitig tranken alle Testpersonen ein gesüßtes Milchgetränk. [ ©: PM aid, Barbara Zimny ] Anfang10.) Sicherheitsfirma: Hacker bieten Patientendaten zum Kauf an Das Sicherheitsunternehmen Finjan hat im Internet von Cyberkriminellen
kontrollierte Server in Argentinien und Malaysia mit über 500 MByte
vertraulichen Daten entdeckt. Neben Daten einer US-Fluggesellschaft und
Sozialversicherungsnummern befanden sich auf den Servern vor allem medizinische
Daten von Patienten, die aus Krankenhäusern und Krankenversicherungen stammten,
berichtet das Fachportal „ZDNet.de“. Die Gesamtmenge der entdeckten Daten
entspreche ungefähr dem Inhalt aller deutschen Telefonbücher.
Anfang11.) "Tag des Kusses" am 6. Juli 2008 "Ein Lebenskünstler beginnt den Tag, indem er etwas Schönes küsst", meint Schauspieler Marcello Mastroianni. Aber der Kusspartner sollte nicht nur optisch ansprechend sein, sondern auch angenehm schmecken und riechen. Schlechter Atem betrifft rund 35% der Deutschen. Viele vermuten die Ursache
für Mundgeruch im Magen-Darm-Trakt und versuchen das Problem - zum Beispiel
durch eine Ernährungsumstellung - in den Griff zu bekommen. Ein Versuch, der in
den meisten Fällen scheitern wird: Mundgeruch geht in 90 Prozent aller Fälle von
Bakterien aus, die sich in der Mundhöhle befinden und übelriechende
Schwefelverbindungen produzieren. "Hier gibt es allerdings gewaltige Unterschiede", erklärt Sylvia Fresmann, leitende Dentalhygienikerin der goDentis GmbH aus Köln. "Nur zweimal im Jahr die Zähne eine halbe Stunde lang reinigen zu lassen ist zu wenig und hat nichts mit moderner Prophylaxe zu tun. Jeder Mensch hat ein persönliches Risiko für eine Parodontitis, das durch eine standardisierte Diagnose und einer daraus resultierenden Risikobewertung regelmäßig bestimmt werden muss."
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12.)
Zum Schluss:
Zahnarztwerkzeug aus dem Baumarkt
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