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Zahnärztlicher NewsLetter Nr. 10/2004/ 1. Oktober 2004 Herzlich willkommen bei einer weiteren Ausgabe der ZahnNewsLetter. Inhalt
1.) Hohes Defizit bei der Behandlung von
Zahnfleischerkrankungen
Entzündungen des Zahnhalteapparates (Parodontitis,
der Laie spricht von "Parodontose") treten in unterschiedlicher
Ausprägung auf und können zum Verlust von Zähnen führen. Der Krankheitsverlauf ist jedoch nicht zwingend
vorgegeben, sondern neben sorgfältiger Mundhygiene
abhängig von der Veranlagung (Disposition) des Patienten. So kann die
gleiche Bakterienmenge - je nach Entzündungsneigung des Patienten - ganz
unterschiedliche Schweregrade einer Parodontitis hervorrufen.
Eine zahnmedizinische Behandlung bei Entzündungsvorgängen am Zahnfleisch
ist immer erforderlich, da diese chronischen Infektionsherde neben den
örtlichen Entzündungsvorgängen auch allgemeinkörperliche Störungen -
teils in erheblichem Umfang - hervorrufen können. Unterstützend und zur
Vorbeugung für den "Hausgebrauch" gibt es verschiedene medizinische
Mundspüllösungen, wobei in jüngster Zeit ein neues , effektives Produkt
auf dem Markt erschienen ist, welches aber nur auf zahnärztliche
Verordnung therapiebegleitend gebraucht werden darf: meridol®
Chlorhexidin 0,2%ig enthält neben einem bakterienhemmenden Wirkstoff
zusätzlich das aus der Kariesprophylaxe bekannte Fluorid und führt so
zusätzlich zu einer Stärkung der freiliegenden Wurzelabschnitte
("Zahnhälse"). Wegen der starken antibakteriellen Wirkung sollte das
Produkt höchstens über einen Zeitraum von 2 Wochen - nach ärztlicher
Verschreibung - angewandt werden, um die natürlichen und lebenswichtigen
Bakterien der Mundhöhle nicht zu sehr zu schädigen. Anfang2.) Erneut belegt: Elektrisches Putzen wirksamer als von Hand Wie beim Rasieren - Nass oder
Trocken - gibt es auch beim Zähneputzen zwei Welten: Was ist besser,
Hand- oder Elektrisch?. Grundsätzlich können bei richtiger Technik und
der entsprechenden Dauer mit beiden Hilfsmitteln ebenbürtige Resultate
erzielt werden. Allerdings "verzeihen" die Elektrischen eher eine
falsche Zahnputztechnik, da sie vieles automatisch "von alleine"
machen. Gerade Menschen, die bisher falsch geputzt haben, werden sich
mit einer Elektrischen besser tun. Und vergessen Sie eines nicht: Die
richtige Zahnputztechnik zu erlernen ist eine Sache, diese aber auch
auf Dauer beizubehalten, eine andere. Kinder und Jugendliche werden
(fast) immer eine Elektrische bevorzugen - und älteren Menschen nehmen
die Elektrischen Bewegungen ab, die sie häufig nicht mehr selbst
durchführen können. Unter Kostenaspekten liegen die Handzahnbürsten
eindeutig vorn - obwohl sich auch hier die Preise, sieht man einmal
von der Grundanschaffung ab, - immer mehr angleichen. Nicht etwa, dass
die Ersatzköpfe der Elektrischen wesentlich billiger würden - neue
Handzahnbürstenmodelle erreichen lässig den Preis der elektrischen
Borstenköpfe. "(BSMO) Neue elektrische
Zahnbürsten mit zwei oszillierenden Köpfen sind in der klinischen
Anwendung deutlich effektiver als die Reinigung mit einer
Handzahnbürste, wie eine US-amerikanische Studie jetzt nachweisen
konnte. Die Effektivität elektrischer Zahnbürsten bei der
Zahnreinigung ist bereits in einigen Studien demonstriert worden.
Mitarbeiter der University of Kansas-Missouri und der Procter & Gamble
Company stellten jetzt ein neues Produkt vor, das mit zwei beweglichen
Köpfen arbeitet, wobei ein Kopf oszilliert und der andere eine
Bewegung entlang der Längsachse durchführt. Die Forscher verglichen
die Gründlichkeit der Plaqueentfernung nach ein- und dreiminütigem
Putzen mit dem vorgestellten Gerät (Crest SpinBrush Pro®, The Procter
& Gamble Company) sowie einer handelsüblichen Handzahnbürste (Lion
Dentor Systema®, Lion Co.) in einer klinischen Studie. Dabei wurde in
einer randomisierten Blindstudie bei 40 Testpersonen der Plaqueindex
vor und nach einmaligem Gebrauch (jeweils für ein und drei Minuten)
der Zahnbürsten bestimmt. Der Plaquebefall wurde anhand der
Turesky-Modifikation des Quigley-Hein-Index dokumentiert. Die
statistische Auswertung erfolgte mit Hilfe von ANOVA und t-Test. Im
Fall der Handzahnbürste wiesen die Probanden zu Beginn der Studie
einen durchschnittlichen Plaqueindex von 2,99 auf, nach Putzen ergab
sich eine Verbesserung um 0,43 (1 min.) und 0,62 (3 min.). Für die
elektrische Zahnbürste hingegen fand sich eine Verbesserung um 0,61 (1
min.) und 0,93 (3 min.) bei einem Ausgangswert von 2,98. Die
Abweichungen waren zu beiden Zeitpunkten signifikant. Zudem wurde
deutlich, dass die Plaqueentfernung in beiden Fällen nach 3-minütigem
Putzen deutlich effektiver war als nach 1-minütigem Putzen. Die
Autoren empfehlen aufgrund dieser Ergebnisse die Anwendung
elektrischer Zahnbürsten mit dem vorgestellten neuen Design und weisen
auf die starke Verbesserung des Erfolges nach 3-minütiger Putzdauer
hin.." Anfang3.) Tissue engineering - "künstliches Gewebe aus dem Reagenzglas" Vor geraumer Zeit machte eine Boulevard-Pressemeldung darauf
aufmerksam, dass es gelungen sei, einen Unterkiefer im Rücken eines
Mannes zu züchten und diesen dann wieder an Ort und Stelle
einzupflanzen. Der Mann sei heute wieder in der Lage, "Würstchen" zu
essen und auch sonst seinen Kiefer normal zu gebrauchen. Welche
medizinische Technik steckt hinter dieser Meldung, die insofern
inkorrekt ist, als es sich nicht um einen kompletten Unterkiefer,
sondern nur um einen großen Teil davon handelte? Verantwortlich für
solche völlig neuen Gewebszüchtungen ist das sog. Tissue engineering,
welches bisher nur von Zahnfleischzüchtungen bekannt war:
Körpereigenes Gewebe wird nach entsprechender Vorbehandlung, im Körper
selbst auf sog. Trägersubstanzen in Form und Größe
gezüchtet und dann an der gewünschten Stelle eingepflanzt. Beim
Züchten von neuem Knochen läuft, vereinfacht ausgedrückt, folgendes
ab: Unter örtlicher Betäubung werden mehrere, etwa ein
Quadratzentimeter große und einen Millimeter dünne, Stücke Knochenhaut
vom eigenen Kiefer abgelöst und mit dem eigenem Körperblut vermischt
im Labor zu dreidimensionalen Knochenchips herangezüchtet. In etwa
fünf bis acht Wochen entstehen so Fingernagelgroße "Knochenchips" mit
jeweils etwa 1,5 Millionen vitaler Knochenzellen. Mehrere dieser Chips
werden dem Patienten dann eingesetzt und verwachsen innerhalb von 4-5
Monaten sowohl miteinander, als auch mit dem vorhandenem Kieferknochen
und stimulieren zusätzlich die körpereignen Knochenneubildung. Da es
sich komplett um körpereigenes Gewebe handelt, sind zum Einheilen
ideale Vorraussetzungen gegeben. Langzeituntersuchungen zu dieser
bestechenden, aber extrem teuren "Knochenanzucht" liegen bisher noch
nicht vor - deshalb kann diese Sensationsmeldung aus der
Boulevardpresse zur Zeit auch nur als ein temporärer Einzelerfolg
angesehen werden. [
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DZW 36/04 ] Anfang4.) Neuentwicklung: Alternative zur Vollnarkose Wissenschaftler der University of Newcastle upon Tyne (http://www.ncl.ac.uk)
haben eine sicherere Sedierungsalternative zur Vollnarkose entwickelt. Das
neue Verfahren kombiniert das Sedativ Midazolam mit zwei lokalen
Anästhetika. Tests zeigten, dass das diese Kombination in 93 Prozent der
Fälle erfolgreich war.
Anfang5.) Gesundheitswert von Frühstücksflocken & Co zweifelhaft (aid) - Serienhelden von Biene Maja bis Yu-Gi-Oh auf der Verpackung,
Spielbeigaben wie Sammelfiguren oder
Sticker sind sie für Kinder attraktiv und locken zum Kauf.
Gesundheitsfördernde Zusätze sollen vor allem die
Eltern überzeugen. Bei vielen der so genannten funktionellen
Lebensmittel für Kinder handelt es sich um
Frühstückscerealien und Milchprodukte. Darüber hinaus gibt es aber auch
Süßwaren, Getränke und Wurstwaren, die
mit einzelnen, überwiegend Mikronährstoffen angereichert wurden. Laut
einer Untersuchung des
Forschungsinstitutes für Kinderernährung in Dortmund (FKE) wird
meistens mit Vitaminen der B-Gruppe und Calcium,
gefolgt von den Vitaminen C und E beziehungsweise Eisen angereichert.
Aus wissenschaftlicher Sicht bestehen
Zweifel, ob zugesetzte Substanzen in gleicher Weise vom Körper
aufgenommen werden wie Wirkstoffe, die von Natur
aus in Lebensmitteln enthalten sind. Außerdem kann es, je nach
Verzehrsmenge, zu einer Überversorgung und damit
verbunden zu unerwünschten Wirkungen kommen. So kann beispielsweise ein
Zuviel an Calcium die Aufnahme anderer
wichtiger Mineralstoffe wie z. B. Magnesium verringern. Der aid
infodienst weist darauf hin, dass nicht einzelne
spezielle Lebensmittel sondern eine ausgewogene, vollwertige
Ernährungsweise mit viel frischem Gemüse, Salat,
Obst, Vollkorn- und kalorienarmen Milchprodukten, ergänzt durch Fleisch
und Fisch und eine geringe Menge vor
allem an pflanzlichem Öl die empfehlenswerte Ernährungsform ist, die zu
einer gesunden Kindesentwicklung
beiträgt. Funktionelle oder nährstoffangereicherte Lebensmittel sind
für gesunde Kinder nicht nötig. Lediglich
gelegentlich oder z. B. bei Unverträglichkeiten können sie gezielt
eingesetzt werden und einen Beitrag zur
Gesundheit leisten. Calciumreiche Mineralwasser oder mit Calcium
angereicherte Fruchtsäfte können bei
Milchunverträglichkeit zur Versorgung mit diesem Mineralstoff
beitragen. Ein Kinderjoghurt, süße Flakes oder
Riegel zählen dagegen zu den Süßigkeiten. Sie enthalten viel Zucker
aber wenig Ballaststoffe und sind daher kein
gesundes Frühstück. Außerdem enthalten Kinderlebensmittel oft
Aromastoffe, sind teuer und aufwändig verpackt.
Anfang6.) Ernährungsempfehlungen aus zahnärztlicher Sicht Ernährungsempfehlungen gibt es viele. Bekannte Organisationen sind die Deutsche Gesellschaft für Ernährung oder aid. Meist haben derartige Empfehlungen aber den Nachteil, dass sie sich nicht mit speziellen zahnärztlichen Forderungen befassen. In den Zahnärztlichen Mitteilungen vom 1.9.2004 wurde die lesenswerte Titelgesichte diesem Thema gewidmet. Nachfolgend geben wir ihnen einen Auszug; den vollständigen Artikel können Sie unter zm 17/2004 nachlesen:
Anfang7.) Praxisgebühr erhöht Nachfrage nach Professioneller Zahnreinigung (PZR) Deutliche Auswirkungen auf die Zahnarztbesuche hat die
Einführung der Praxisgebühr: 24 Prozent der Befragen gaben in einer
Emnid-Umfrage im Auftrag von Colgate an, sie wollten ihre Besuche beim
Zahnarzt deswegen künftig einschränken. Und 11 Prozent geben an, dass sie
nur noch dann gehen wollen, wenn sie Schmerzen haben. Doch gerade die
Praxisgebühr und immer höhere Eigenkostenanteile führen dazu, dass die
Vorsorge hoch im Kurs steht. Denn die Patienten wollen kostspielige
Behandlungen nach Möglichkeit vermeiden. So nehmen beispielsweise immer
mehr Menschen private Vorsorgemaßnahmen wie die professionelle
Zahnreinigung (PZR) in Anspruch. Rund 61 Prozent aller Befragten gaben
an, schon einmal eine PZR in Anspruch genommen zu haben. Anfang8.) Hoffentlich nicht nötig: Zuckerkügelchen gegen Zahnschmerz Hausmittelchen gegen Zahnschmerzen gibt es viele. Das bekannteste ist wohl die Gewürznelke, welche zerkaut oder ein Teil davon in das schmerzende Zahnloch gelegt werden sollte. Sollten Sie mehr auf homöopathischen Mitteln stehen, so hat die Ärztezeitung ein paar andere Mittelchen parat. Um es aber gleich vorweg zu nehmen: Einen Zahnarztbesuch erspart Ihnen auch die Homöopathie nicht, denn ohne Ursachenbeseitigung läuft in der Zahnheilkunde praktisch nichts. Zur Überbrückung bis zum Zahnarzttermin sind bei
Zahnschmerzen homöopathische Globuli eine gute Alternative zu
Schmerzmitteln. Bei den oft durch Wärme ausgelösten Beschwerden, die sich
durch kaltes Wasser oder an der frischen Luft bessern, rät der Zahnarzt
Dr. Wolfgang Blien aus Illmensee zu Belladonna C30, Bryonia C30 oder
Pulsatilla C6. Davon sollen alle zehn Minuten fünf Globuli eingenommen
werden - insgesamt bis zu sechsmal. Anfang9.) Salbei: Gewürz, Teekraut und Heilpflanze - Erste Wahl bei Halsschmerzen
(aid) - Salbei wird nicht nur als Gewürz, sondern auch als Teekraut und
Heilpflanze bereits seit hunderten von Jahren gerühmt: "Wie kann ein
Mensch sterben, in dessen Garten Salbei wächst?" lautet ein
medizinischer Merkvers aus dem 13. Jahrhundert. Der Name Salbei ist vom
lateinischen "salvare" abgeleitet, was soviel bedeutet wie heilen. Dies
beruht vor allem auf dem Salbeiöl, das insbesondere in den Blättern
enthalten ist. Das ätherische Öl verhindert das Wachstum von Bakterien,
Viren und Schimmelpilzen. Im Salbei enthaltene Gerbstoffe wirken
entzündungshemmend. Bekannt ist Salbei vor allem als Gurgelmittel bei
Halsschmerzen in Form von Tee oder verdünnter Tinktur und als
Halsschmerzbonbon. Salbei hilft aber auch nach dem Genuss fetter Speisen
bei der Verdauung und gegen Blähungen sowie gegen übermäßiges Schwitzen
in Stresssituationen oder in den Wechseljahren. Er wirkt appetitanregend
und blutreinigend. Sein leicht bitterer Geschmack lässt sich durch Honig
etwas abmildern. Auch äußerlich kann man Salbei anwenden: bei
Druckstellen durch Zahnprothesen, Zahnfleischgeschwüren und -schwund.
Salbei findet also eine vielseitige Anwendung: Ob als heilende Tinktur,
aromatisches Gewürz, als wohlschmeckender Tee oder linderndes
Halsbonbon. Und auch fürs Auge hat der Salbei einiges zu bieten,
insbesondere der lavendelblau bis tiefviolettblau blühende Sommersalbei
macht sich hervorragend im Beet oder auf dem Balkon. Anfang10.) Obst und Gemüse statt Pillen und Pulver (aid) - Seit jeher suchen die Menschen nach
Möglichkeiten, den Alterungsprozess aufzuhalten und möglichst lange
fit und gesund zu bleiben. So genannte Anti-Aging-Produkte versprechen
jung zu bleiben bis ins hohe Alter. Doch Pillen und Pulver sind in der
Regel nur teure Augenwischerei und nützen gar nichts. Altern ist vor
allem auch eine Frage des Lebensstils. Das Prinzip ist einfach: "Das
Geheimnis, sein Leben zu verlängern, besteht darin, es nicht zu
verkürzen". Es gilt als wissenschaftlich gesichert, dass
Umwelteinflüsse, Stress, Bewegungsmangel und einseitige Ernährung die
Zellstrukturen schädigen und dadurch den Alterungsprozess
beschleunigen. Wer sich dagegen ausgewogen ernährt, mäßig trinkt,
nicht raucht und ausreichend Sport treibt, hat bessere Chancen, gesund
alt zu werden. Die Ernährung wird als wichtiger Faktor angesehen, der
zur Gesundheit und Funktionsfähigkeit eines Organismus in jedem
Lebensalter beiträgt. Eine maßgebliche Ursache für chronische
Alterskrankheiten ist Überernährung in vorangegangenen Lebensjahren.
Zudem können sich Ernährungsmängel langfristig auswirken. Eine
unzureichende Kalziumaufnahme in den früheren Lebensjahren begünstigt
z. B. die Entstehung von Osteoporose. Eine anhaltend zu geringe
Ballaststoffzufuhr führt beispielsweise zu Darmträgheit und
Verstopfung. Überernährung und Ernährungsmängel können auch
gleichzeitig auftreten. Für das Altern sind freie Radikale
verantwortlich. Diese entstehen im ganz normalen Stoffwechsel der
Zelle, z. B. bei der Energiegewinnung, gelangen aber auch über
Umweltgifte und Rauchen in unseren Körper. Sie beschleunigen die
Zerstörung der Zellen. So genannte Antioxidantien können diese
Reaktion unterbrechen. Dies sind vor allem Beta-Carotin, die Vitamine
C und E und das Spurenelement Selen. Wirksamer als Pillen und Pulver
sind Antioxidantien aus frischen Lebensmitteln wie Gemüse und Obst.
Fünf mal Gemüse und Obst am Tag reichen da schon aus: Zwei Portionen
Gemüse (ein Salat, Gemüsebeilage, Rohkost), zwei Portionen Obst (Obst
ins Müsli, Obst zwischendurch) und ein Glas Gemüse- oder Obstsaft
täglich und Jahr für Jahr sind eine gute Vorraussetzung für eine
längeres und gesünderes Leben. Anfang11.) Neuer Schnelltest - in 30 Minuten werden Allergien abgeklärt BERLIN (eis). Ein weltweit erster
Allergie-Schnelltest ermöglicht es Haus- und Kinderärzten, ihre
Patienten auf Allergien zu screenen (wir haben kurz berichtet). Das
Verfahren ist einfach wie ein Schwangerschaftstest und liefert binnen
30 Minuten verläßliche Ergebnisse. Im Oktober kommt das Produkt auf
den Markt. Anfang12.) Lebensmittel - ohne Zusatzstoffe läuft nichts Kennen Sie ein verpacktes Lebensmittel, wo
keine kryptischen Bezeichnungen auf der Verpackung stehen? Wohl kaum,
denn nach dem europäischen und auch deutschen Lebensmittelrecht muss
"aufgedruckt sein, was drin ist". Aber wie es nun mal Gesetze so an
sich haben, muss manchmal nicht die ganze Wahrheit auf der Verpackung
stehen (z.B. "zuckerfrei", obwohl Zucker drin ist), oder es erscheinen
Bezeichnungen, die mit "E" beginnen ("E 605" sollte nicht dabei sein,
aber mit dem Ausdruck könnten Sie wenigstens was anfangen ;-) ) oder
die Zusatzstoffe sind zwar verständlich aufgedruckt, aber Sie können
deren Bedeutung und Nebenwirkungen nicht einschätzen. http://www.zusatzstoffe-online.de/ welche Ihnen ausführlich und in einem
verständlichen Deutsch erklärt, Wie, Was und Warum Was in den
Lebensmitteln ist. Wir meinen, einen Klick wert. 13.) Zum Schluss: Hypnose gratis via Internet Zahnbehandlungen unter Hypnose gelten als eines der Mittel, um auch ängstliche
Patienten zu einem Eingriff zu bewegen. Doch die meisten Kassen machen da nicht
mit und lassen die Behandlung aus eigener Tasche zahlen. Vielleicht hilft Ihnen
aber das WEB weiter, denn ein indischer Guru verhilft Ihnen zu einer
Gratis-Hypnose via Internet: http://www.rabailkal.com/hypnose.htm Jetzt müssen Sie nur die passende Praxis mit Internetanschluss am Behandlungsstuhl finden ;-) AnfangNewsLetter ausdruckenDirekter WEB-Zugriff auf diesen Letter
Herausgeber: Dr. Klaus de Cassan, GF der ZiiS-GmbH Abmelden ---------- Der Bezug der ZahnNewsLetter ist kostenlos. Er wird ausschließlich an User versandt, die sich zuvor persönlich angemeldet und ein Kennwort erhalten haben. Wenn Sie den ZahnNewsLetter abbestellen wollen, so senden Sie bitte eine E-Mail mit Angabe Ihres Kennwortes und dem Vermerk UNSUBSCRIBE in der Betreff-Zeile an die Adresse |