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Zahnärztlicher NewsLetter Nr.
12/2008/ 1. Dezember 2008
Liebe Leserinnen und Leser,
seit Jahren erhalten Sie ausgewählte Neuigkeiten aus der Zahnmedizin und
Medizin durch unsere kostenlosen ZahnNewsLetters. Wir möchten Sie deshalb heute
um einen kleinen Gefallen bitten: Lesen Sie sich doch bitte den Punkt
"Wir haben eine Bitte ..." aufmerksam durch und denken
bitte auch einmal an das große Elend in der Dritten Welt und hier besonders an
die Kinder und Jugendlichen, welche neben den Alten zu den schwächsten Gliedern
dieser armseligen Kette gehören.
Wir wünschen Ihnen eine besinnliche Adventszeit und fröhliche
Weihnachtstage!
Ihre ZahnNewsLetter Redaktion
Inhalt
1.)
Der Erfolg einer Zahnoperation hängt auch vom Patienten ab
2.)
Nahrungs- und Genussmittel nicht immer Ursache für gelbe Zähne
3.)
Zahnzusatzversicherungen - Mehr Geld für Zähne
4.) Video-DVD "Deine Zähne" - für eine
filmreife Kinderprophylaxe!
5.)
Bonner Ärzte implantierten
ein künstliches Kiefergelenk
6.)
DAJ - Wer erfolgreich für Zahnseide wirbt, gewinnt!
7.)
Gesundheitsfonds - Was Ulla Schmidt
bislang verschwiegen hat
8.)
Erster Leitfaden zu GKV-Wahltarifen
erschienen
9.)
Klein, aber saftig - Die Limette
10.)
Zahnärzte gegen
Internetanbindung der Praxen für die eGK
11.)
Wir haben eine Bitte ...
12.)
Naschen in der Weihnachtszeit
/ Süße Tipps für Diabetiker und Kalorienbewusste
13.)
Zum Schluss: Kinder-Knigge und
Liederschule in der Weihnachtsakademie: Üben fürs Fest
1.)
Der Erfolg einer Zahnoperation hängt auch vom Patienten ab
Jede Zahnoperation hängt nicht nur von der Sorgfalt des behandelnden
Arztes ab, sondern auch von der Mitarbeit des Patienten. In der
Zahnmedizin gibt es zahlreiche chirurgische Eingriffe, wie eine
Zahnentfernung, eine Implantation oder eine umfangreiche
Parodontalbehandlung. Hält sich der Patient vor und nach dem
Eingriff an bestimmte Regeln, unterstützt er den Heilungsprozess und
erhöht damit die Erfolgschancen für eine gelungene Behandlung
beträchtlich.
Was Sie vor dem Eingriff beachten sollten:
Frühstücken Sie ausreichend
Nehmen Sie alle verordneten Medikamente ein
Nehmen Sie sich Zeit für den Termin und halten Sie sich den Tag,
wenn möglich, frei
Nehmen Sie eine Begleitperson mit, wenn Sie zu Schwächeanfällen
neigen
Denken Sie daran, dass die Betäubung die Reaktionsfähigkeit
einschränken kann. Sie sollten sich danach nicht hinter das Steuer
setzen oder Maschinen bedienen. Die Betäubungswirkung kann ein bis
sechs Stunden anhalten.
Was Sie nach dem Eingriff beachten sollten:
Berühren Sie die Wunde nicht
Verzichten Sie innerhalb der ersten 24 Stunden auf Alkohol, Nikotin,
Koffein und heiße Getränke
Beim Ausruhen Oberkörper wegen der Nachblutungsgefahr höher legen
Nehmen Sie verordnete Medikamente nach Anweisung, z.B.
Mundspüllösungen, Antibiotika
Verzichten Sie auf Wärmeanwendungen
Nehmen Sie ein Schmerzmittel ein, wenn Sie Schmerzen haben. Sie
klingen in der Regel nach zwei Tagen ab.
Vermeiden Sie körperliche Anstrengung und Stress
Betreiben Sie eine gründliche Mundhygiene - sparen Sie dabei die
Wunde aus
Kühlen Sie den Wangenbereich mit einer Kälte-Packung in einer
Stoffhülle von außen, wenn eine Schwellung auftritt
Beißen Sie mit einem zusammengerollten Stofftaschentuch für eine
halbe Stunde fest auf die Wunde, wenn Nachblutungen auftreten.
[
©:
Initiative proDente ]
2.)
Nahrungs- und Genussmittel nicht immer Ursache für gelbe Zähne
Tee, Kaffee, Zigaretten und Rotwein können auf Dauer Spuren an
unseren Zähnen hinterlassen. Mit einer professionellen Zahnreinigung beim
Zahnarzt und Intensivreinigungspasten kann man diese oberflächlichen
Verfärbungen meist wieder entfernen. Doch nicht immer sind Nahrungs- und
Genussmittel Schuld an einer Farbveränderung: Auch der Verlust von Zahnschmelz
lässt Zähne gelblicher erscheinen.
Der Zahnschmelz ist die härteste Substanz unseres Körpers. Doch auch er nutzt
sich im Laufe unseres Lebens ab. Saure Lebensmittel und Getränke, harte
Zahnbürsten oder eine falsche Putztechnik können diese Entwicklung
beschleunigen. Altersbedingt kommt es mit den Jahren deshalb zu einem Abtrag von
Zahnschmelz. Dieser Prozess ist irreversibel, denn Zahnschmelz "wächst" nicht
mehr nach. Wenn die Schmelzschicht dünner wird, scheint das darunter liegende
gelblichere Dentin durch. Darum erscheinen die Zähne eines 80-Jährigen dunkler
als die einer 20-Jährigen.
"Wem eine Farbveränderung an seinen Zähnen auffällt, der sollte in jedem Fall
den Zahnarzt konsultieren, um den Ursachen auf den Grund zu gehen" rät Dr.
Burkhard Selent, elmex Forschung. "Ein Homebleaching würde bei einer Verfärbung
durch Schmelzverlust die Situation nicht verbessern. Im Gegenteil, freiliegende
Zahnhälse könnten empfindlich auf selbst verordnetes Bleaching reagieren." Um
ein zu rasches Fortschreiten des Schmelzverlustes zu verhindern, sollten die
Zähne mit wenig abrasiven Zahnpasten gereinigt werden, also solchen mit
besonders sanften Putzkörpern. Zudem ist es wichtig, die richtige Zahnbürste zu
wählen und die Putztechnik zu überprüfen. Denn wer mit zu harten Bürsten
"schrubbt", riskiert nicht nur Schäden am Zahnschmelz, sondern auch am
Zahnfleisch. Schmerzempfindliche Zähne, freiliegende Zahnhälse und
Zahnhalskaries können die Folgen sein.
[
©:
http://www.gaba-dent.de/ ]
Basics: Bleichen
,
Professionelle Zahnreinigung im
Zahnlexikon-Online
3.)
Zahnzusatzversicherungen - Mehr Geld für Zähne
Zahnzusatzversicherungen sind beliebt. Bislang haben etwa 11
Millionen gesetzlich Versicherte einen solchen Vertrag abgeschlossen.
Doch nicht alle Policen taugen etwas. Das zeigt die Untersuchung von
Finanztest: Nur drei Tarife erhielten ein „sehr gut“ für ihre
Zahnersatzleistungen. Finanztest sagt, wo Versicherte gut aufgehoben
sind.
Umfang und Leistungen
Verträge für private Zahnzusatzpolicen sind oft undurchsichtig und kompliziert.
Umfang und Grenzen der Leistung sind vielen Kunden nicht klar. Daher das
Wichtigste kurz im Überblick:
* Die Policen decken einen Teil der Kosten für medizinisch notwendigen
Zahnersatz wie Brücken, Kronen oder Prothesen. Kosmetische Leistungen wie das
Zähnebleichen sind dagegen nicht enthalten.
* Keine Versicherung begleicht vollständig alle anfallenden Kosten für
Zahnersatz. Gerade bei einer teuren Versorgung müssen Patienten fast immer einen
Eigenanteil zahlen.
* Nur ein Teil der Tarife übernimmt neben Kosten für Zahnersatz auch Kosten für
Füllungen, Prophylaxe oder Kieferorthopädie.
* Bei einem schlechten Zustand der Zähne können die Versicherer potentielle
Kunden ablehnen.
Zwei Varianten
Zahnzusatzversicherungen für Kassenpatienten gibt es meist in zwei Varianten.
Bei Tarifen nach Art der Lebensversicherung hängt der Beitrag vom Eintrittsalter
des Kunden bei Vertragsabschluss ab. Danach ändert er sich nur noch mit
Zustimmung eines unabhängigen Treuhänders, wenn die Kosten steigen. Der
Versicherer darf die Verträge nicht kündigen und die Versicherungsbedingungen
nur in seltenen Ausnahmefällen nachträglich verändern. Die zweite Variante sind
Tarife nach Art der Schadenversicherung. Hier kann der Beitrag im Laufe des
Vertrags mit zunehmendem Alter des Kunden steigen. Beitragserhöhungen aufgrund
von Kostensteigerungen kommen gegebenenfalls noch hinzu. Zudem kann der
Versicherer in den ersten drei Jahren des Vertrags dem Kunden kündigen oder
nachträglich Leistungen kürzen - es sei denn, er verzichtet in den
Versicherungsbedingungen ausdrücklich auf dieses Recht.
Privat oder über die Kasse
Anbieter der Zusatzpolicen sind ausschließlich private
Versicherungsgesellschaften. Darüber hinaus werben die meisten gesetzlichen
Krankenkassen mit Zahnzusatzversicherungen. Sie fungieren aber ausschließlich
als Vermittler zwischen den privaten Anbietern und ihren Versicherten. Vorteil
für die Kunden: Für die von der Kasse vermittelten Tarife zahlen sie meist
geringere Beitrage. Auch der Name der Police kann anders lauten als der gleiche
Tarif beim privaten Anbieter.
Teurer Zahnersatz
Die Zusatzpolicen lohnen sich vor allem, wenn Patienten für Zahnersatz einen
hohen Eigenanteil zahlen müssen. Wer ein Tarif abschließt, sollte daher vor
allem darauf achten, in welcher Höhe sich die Versicherung an den Kosten für
Zahnersatz beteiligt. Zum Zahnersatz zählen Kronen, Brücken, Prothesen und
Implantate. Auch Kosten für Inlays (Einlagefüllungen) erstatten viele
Zahnzusatzversicherungen. Wichtig: Bei Implantaten und Inlays sind die
Leistungen häufig eingeschränkt.
Extras nicht immer lohnend
Einige Versicherer werben mit Extraleistungen, die sich auf zahnerhaltende
Maßnahmen beziehen. Das ist für Versicherte nicht immer notwendig. Zum einen, da
die gesetzlichen Krankenkassen Leistungen wie das Auswechseln von Füllungen,
Ziehen von Zähnen oder Parodontosebehandlungen fast immer bezahlen. Für andere
Leistungen wie eine umfangreiche professionelle Zahnreinigungen müssen Patienten
dagegen selbst aufkommen. Allerdings ist dies bei weitem nicht so teuer wie
Zahnersatz. Kaum jemand wird finanziell ruiniert, wenn er die Rechnung dafür
selbst begleicht.
Nicht für laufende Behandlungen
Was Versicherte wissen müssen: Für bereits laufende Behandlungen zahlt die
Zahnzusatzversicherung nicht. Sobald der Zahnarzt dem Patienten mitteilt, dass
etwas getan werden muss, gilt die Behandlung als begonnen. Ein danach
abgeschlossener Vertrag nützt in diesem Fall nichts mehr. Zudem gilt bei den
meisten Tarifen eine Wartezeit von acht Monaten nach Vertragsbeginn. Erst danach
dürfen Kunden das erste Mal Leistungen in Anspruch nehmen. Viele Anbieter haben
in den ersten zwei bis sechs Jahren außerdem zusätzliche Begrenzungen für die
gesamten Tarifleistungen im Jahr.
Ausführlich unter:
http://www.test.de/
[
©:
Stiftung Warentest ]
Basics:
Zahnzusatzversicherungen im
Zahnlexikon-Online
4.)
Video-DVD "Deine
Zähne" - für eine filmreife Kinderprophylaxe!
Mit der neuen Video-DVD "Deine Zähne - Aufbau & Pflege" präsentiert
der Verein für Zahnhygiene e.V. (VFZ) jetzt speziell für Kinder in
Grundschulen ein abwechslungsreiches Lehrmedium rund um die Prophylaxe.
Die Filmkapitel - frei wählbar in den Off-Sprachen Deutsch, Englisch und
Türkisch - informieren dabei in verständlicher und einfacher Darstellung
sowohl über den Aufbau und die Funktion der Zähne, als auch über die
tägliche Mundpflege und die Notwendigkeit des regelmäßigen
Zahnarztbesuchs. Ergänzend zu diesen Beiträgen enthält die DVD einen
auslesbaren PC-ROM-Teil für WINDOWS und MAC, um Arbeitsmaterialien für
die Schüler auszudrucken - beste Voraussetzungen also für eine filmreife
Kinderprophylaxe, die Schule machen kann!
Multimediales Lernen macht Kindern weitaus mehr Spaß als nur Lernen
durch Lesen oder Zuhören "allein" - schließlich können die Themeninhalte
dank verschiedener Medienformate besonders plastisch dargestellt werden.
Die neue Lehr-DVD "Deine Zähne - Aufbau & Pflege" macht da keine
Ausnahme: In genau 18:08 Minuten informiert sie zunächst in Filmform
Grundschulkinder fundiert und leicht nachvollziehbar über alle wichtigen
Aspekte rund um Zähne und Prophylaxe.
Dabei präsentiert die Video-DVD "zielgerecht" für Grundschule,
Förderschule und Sekundarstufe I (Jahrgangsstufe 5 und 6) in fünf
Programmkapiteln die Themen "Das Gebiss", "Die vier Säulen der
Zahngesundheit", "Zahnpflege", "Schutz für Deine Zähne" und "Der
Zahnarztbesuch" sowie eine pantomimische Darstellung des Zähneputzens
nach der KAI-Methode. Praktisch: Im DVD-Menü sind die Offsprecher in
Deutsch, Englisch und Türkisch frei wählbar.
Zentrale Aussage der Filmbeiträge: Regelmäßiges und gründliches
Zähneputzen ist die erste Voraussetzung, dass Zähne ein Leben lang
gesund bleiben. Um diese und weitere Botschaften rund um die
Kinderprophylaxe zu vermitteln, können Lehrerinnen und Lehrer neben
Grafiken und Fotos auch noch über einen umfassenden PC-ROM-Teil für
WINDOWS und MAC zahlreiche Arbeitsmaterialien sowie Testaufgaben abrufen
und ausdrucken - zur zusätzlichen Unterstützung des Schulunterrichts und
einer "kinderleichten" Lehrstunde mit Biss!
Erhältlich ist die neue Grundschul-DVD "Deine Zähne - Aufbau & Pflege"
(Bestell Nr. 5024) direkt beim Verein für Zahnhygiene e.V., Liebigstraße
25, D-64293 Darmstadt, Tel. 06151/13737-10, Fax 06151/13737-30 , e-mail:
info@zahnhygiene.de. Der Preis
beträgt 19,90 € inkl. 7 % MwSt.
5.)
Bonner Ärzte
implantierten ein künstliches Kiefergelenk
Ein Motorradunfall änderte sein Leben: Sein Kiefergelenk brach, wuchs falsch
zusammen und versteifte. Walter N. konnte nicht mehr richtig kauen. Doch alle
Operationen am Kiefer hatten keinen Erfolg. Hilfe fand er endlich am
Universitätsklinikum Bonn. Die Mund-Kiefer-Gesichtschirurgen setzen Walter N.
eine Kiefergelenkprothese ein.
Vor zehn Jahren begann sein Leidensweg: Auf dem Nachhauseweg von der Arbeit
nahm ein Auto Walter N. die Vorfahrt. Ein Rettungshubschrauber brachte ihn ins
Krankenhaus. Neben Prellungen, einem angeknacksten Halswirbel und
Kopfverletzungen war sein rechtes Kiefergelenk gebrochen. Aufgrund von
Gleichgewichtsstörungen verlor der Vater von drei Kindern seinen Job als
Busfahrer. Immer wieder musste Walter N. in die Klinik und in die Reha. Noch
heute müssen er und seine Familie sich tagtäglich mit den Unfallfolgen
auseinandersetzen - vor allem auch die Kinder. "Nichts ist mehr so wie vorher",
sagt Walter N.
Sein rechter Kiefer war in einer Fehlstellung verheilt, und die Zähne standen
nicht mehr richtig zueinander. Es bildete sich eine Knochenverbindung zwischen
Schädelbasis und Kiefergelenk. Walter N. hatte eine Gelenkversteifung, eine so
genannte Ankylose. Er konnte seinen Kiefer nicht mehr richtig bewegen und nur
noch Brei und Suppe essen. Da seine Zähne aufgrund der geringen Mundöffnung
nicht behandelt werden konnten, bekam er zusätzliche Zahnprobleme. Das Bonner
Universitätsklinikum schlug Walter N. eine Kiefergelenkprothese vor. "Diese ist
oft der letzte Rettungsanker. Unsere Patienten haben durchschnittlich vorher
drei erfolglose Operationen", sagt Professor Dr. Dr. Rudolf Reich, Direktor der
Klinik für Mund-, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie am
Universitätsklinikum Bonn.
Prothese bei starker Gelenkversteifung - eine neue Option
Bis vor kurzen waren Kiefergelenkprothesen nicht üblich, weil es häufiger zu
chronischen Entzündungen kam. Doch die Prothesen neuester Generation - der
Schaft aus Titan, der Gelenkkopf aus Chrom-Molybdän-Stahl, und eine Pfanne aus
hoch verdichtetem Polyethylen - verursachen diese unerwünschte Nebenwirkung
nicht mehr. Denn im Gegensatz zu dem früher verwendeten Teflon hat das neue
Material der Gelenk-Pfanne keinen Abrieb. Dieser konnte bei den alten Prothesen
ins Lymphsystem wandern und so Entzündungen auslösen.
Ziel einer Kiefergelenkprothese ist, einen guten Biss, Kaukraft sowie eine gute
Mundöffnung für die Patienten zu erreichen. Außerdem spielt natürlich auch der
ästhetische Aspekt eine Rolle. Dazu bedarf es neben einer exakten Vorplanung und
Auswahl der geeigneten Prothese vor allem auch großer Geduld und erhebliches
Fingerspitzengefühls. "Wir müssen sehr fein und mit hoher Konzentration
arbeiten. Denn wir operieren ganz nah am Gesichtsnerv", sagt Professor Reich.
Kurz vor dem Ohr hat dieser seinen Ursprung und verästelt sich von dort über die
Wange. Eine Verletzung des Gesichtsnervs hätte Lähmungen zur Folge.
"Kiefergelenkchirurgie ist ein sehr spezielles Fachgebiet und erfordert unter
anderem viel Wissen über Gelenkmechanik", sagt Professor Reich.
Die Hoffnung auf eine bessere Lebensqualität ging für Walter N. in Erfüllung,
der sich als LKW-Fahrer selbst eine neue Existenz aufgebaut hat: "Die Prothese
ist hervorragend." Er kann seinen Mund sehr viel besser öffnen als vorher und
fast alles essen. "Ganz Festes geht noch nicht - aber endlich wieder ein weicher
Apfel oder ein zartes Schnitzel", freut sich Walter N. Jetzt nehmen sich die
Bonner Ärzte noch seiner ramponierten Zähne an. So hat für Walter N. die Zeit
mit vielen Klinikaufhalten und Arztbesuchen bald ein Ende.
[
©
PM des Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde des Universitätsklinikums
Bonn , Telefon: 0228/287 - 22452 , E-Mail:
rudolf.reich@ukb.uni-bonn.de ]
6.)
DAJ - Wer erfolgreich
für Zahnseide wirbt, gewinnt!
„Hmmm, ...Zahnseide! Schon mal gehört, auch schon mal probiert“,
denkst du. „Hat aber nicht geklappt. Wieder sein gelassen! Ist aber
vielleicht wichtig: Denn Mundgeruch ist nicht mein Ding. Was fehlt
mir eigentlich noch, um es noch einmal zu versuchen?“
Unter dem Motto „Wer erfolgreich für Zahnseide wirbt, gewinnt!“ fordert die
Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Jugendzahnpflege e. V. (DAJ) Schulklassen und /
oder andere Gruppen auf, sich an der dritten Runde des Wettbewerbes im Rahmen
der Jugendkommunikationskampagne be-küssed zu beteiligen. Den Siegergruppen
winken Geldpreise bis 500 € für die Klassen- oder Gruppenkasse. Einen
Sonderpreis gibt es auch; den kann eine Klasse erhalten, deren Bildungsgang
schwerpunktmäßig zum Hauptschulabschluss führt.
Achtung: Zwischen allen Einsendern werden zwei elektrische Zahnbürsten und
fünf Überraschungspakete verlost! Einsendeschluss ist der 31. Mai 2009!
Noch mehr Infos gibt’s unter
www.be-kuessed.de > Gewinnspiel > Wettbewerb 2009.
[
©:
Ärztezeitung, Angela Speth ]
7.)
Gesundheitsfonds - Was Ulla Schmidt bislang verschwiegen hat
Der Countdown läuft. In wenigen Wochen nimmt der Gesundheitsfonds
seine Arbeit auf. Versicherten beschert er massive Belastungen – auch
jenseits steigender Beiträge. Zehn unbequeme Wahrheiten.
Sie würde es niemals zugeben. Doch aus Sicht von Gesundheitsministerin
Ulla Schmidt (SPD) hätte die globale Finanzkrise zu keinem günstigeren
Zeitpunkt beginnen können.
Während die Öffentlichkeit seit Wochen voll Furcht die internationalen
Börsen beäugt und der Finanzminister Milliardensummen an taumelnde
Banken verteilt, zieht Ulla Schmidt abseits des täglichen Krisengetöses
die Fäden für die bislang wohl einschneidendste Reform des deutschen
Gesundheitswesens: die Einführung des Gesundheitsfonds.
Lesen Sie weiter unter ...
http://www.focus.de/
[
©: Focus ]
8.)
Erster Leitfaden zu
GKV-Wahltarifen erschienen
Erstmals ist ein Leitfaden samt Bewertung für die
Wahltarife der gesetzlichen Krankenkassen erschienen. Forscher der
Fachhochschule Köln wollen Versicherten damit helfen, sich am Markt
zurechtzufinden.
Das Institut für Medizin-Ökonomie & Medizinische Versorgungsforschung an der
Rheinischen Fachhochschule Köln will eine detaillierte Gegenüberstellung der
aktuellen Wahltarife der 18 größten gesetzlichen Krankenkassen und eine Analyse
der unterschiedlichen Tarife bieten. Die Berechnungen seien anhand eines
Punktesystems leicht nachvollziehbar. So könnten Versicherte den besten und
günstigsten Wahltarif für ihre persönliche finanzielle, gesundheitliche und
familiäre Situation finden und selber berechnen. Darüber hinaus zeigen die
Autoren, für welche Versichertengruppen, wie Besserverdienende oder Familien,
welche GKV-Tarife empfehlenswert sein können. Im Leitfaden finden sich den
Angaben nach alle derzeit angebotenen kassenindividuellen Wahltarife der in die
Studie einbezogenen gesetzlichen Krankenkassen.
Die Studie kann kostenlos auf der Hochschulhomepage
http://www.rfh-koeln.de
abgerufen werden.
[ PM von
www.zm-online.de ]
Basics:
Gesetz zur Stärkung des Wettbewerbs in der Gesetzlichen Krankenversicherung
(GKV-WSG) im
Zahnlexikon-Online
9.)
Klein, aber saftig -
Die Limette
Als kleine Schwester der Zitrone hatte die Limette bei uns lange Zeit einen
schweren Stand. Erst im Zuge des allgemeinen Cocktail-Trends schaffte sie in
Deutschland den Durchbruch. Mittlerweile kann sich niemand mehr einen Caipirinha
oder Mojito ohne den Geschmack des sauren Früchtchens vorstellen.
Auch wenn wir alle Zitrusarten automatisch mit dem Mittelmeer verbinden - die
Limette stammt wie ihre übrige Verwandtschaft aus Südostasien. Die
Hauptanbauregionen liegen mittlerweile über alle subtropischen Regionen der Erde
verstreut, von Florida und Südamerika über Afrika bis nach Indien. Während
unreife Limetten tief dunkel-grün sind, erkennt man reife Früchte an ihrer
grün-gelben Färbung. Das meist kernlose, ebenfalls gelblich-grüne Fruchtfleisch
liefert fast doppelt so viel Saft wie das einer Zitrone. Der Saft schmeckt
intensiv sauer und sehr aromatisch, weshalb er in der asiatischen Küche weit
verbreitet ist. Das gilt auch für die Schale, die man in geriebener Form als
Zutat verwendet. Hobbyköche und Cocktailtrinker sollten aber nur zu
unbehandelten Früchten greifen. Denn Limetten aus konventionellem Anbau werden
in den meisten Fällen gewachst und mit einem Mittel gegen Schimmelbefall
behandelt.
Wie alle Zitrusfrüchte liefert auch die Limette relativ viel Vitamin C, wenn
auch weniger als Zitronen. Dafür enthält sie deutlich mehr Mineralstoffe, vor
allem Kalzium, Kalium und Phosphor, die für den Aufbau von Knochen und Zähnen
unerlässlich sind.
Limetten werden bei uns ganzjährig angeboten. Beim Einkauf sollte man nur
Früchte auswählen, die sich fest anfühlen und eine makellose Schale haben. Eine
intensive Gelbfärbung weist auf überreife Früchte hin. Grundsätzlich halten sich
Limetten nicht so lange wie Zitronen, weil sie wegen ihrer dünnen Schale schnell
austrocknen. Am besten sind sie im Kühlschrank bei fünf bis neun Grad
aufgehoben. Wer sich für die nächste Cocktailparty einen Vorrat anlegen möchte,
kann die Früchte auch pressen und den Saft für maximal ein Jahr einfrieren.
[ ©
aid, Jürgen Beckhoff
]
10.)
Zahnärzte gegen Internetanbindung der Praxen für die eGK
“Mit dem Bundestagsvotum wird das Durchforsten von Zahnarztcomputern über das
Internet möglich. Das erodiert das Arztgeheimnis und belastet die
Arzt-Patienten-Beziehung. Ein Grund mehr für uns, die Online-Anbindung der
Zahnarztpraxen abzulehnen, die im Rahmen der elektronischen Gesundheitskarte (eGK)
geplant ist.” Mit diesen Worten kommentierte der stellvertretende Vorsitzende
des Vorstandes der KZBV, Dr. Günther E. Buchholz, den Beschluss des Bundestages
zum BKA-Gesetz.
Bisher, so Buchholz weiter, hätte ein Großteil der Zahnärzte ihre Praxiscomputer
aus Gründen der Datensicherheit nicht an das Internet angebunden. Würden sie
dies nun im Zuge der Einführung bestimmter Anwendungen der eGK tun, schüfen sie
damit auch technische Voraussetzungen für Online-Durchsuchungen. Auch wenn es
bei diesen Durchsuchungen richterliche Kontrollmechanismen gebe, zeigten die
Fälle von gesetzeswidrigen Datenzugriffen oder -weitergaben in der
Vergangenheit, dass es letzte Sicherheit vor Missbrauch nicht geben könne.
Auch der Vorsitzende des Datenschutzkontrollausschusses der KZBV, Dr. Janusz
Rat, sprach sich gegen die Online-Anbindung von Praxiscomputern aus, auf denen
Patientendaten gespeichert sind, und wies darauf hin, dass sie für Zahnärzte
kein Muss ist: “Glücklicherweise sind die Zahnarztpraxen rechtlich nicht
verpflichtet, an den Online-Anwendungen der eGK teilzunehmen.
[
©:
PM der KZBV ]
Basics:
elektronische Gesundheitskarte im
Zahnlexikon-Online
11.)
Wir haben eine Bitte ...
Weihnachtszeit ist Spendenzeit und so werden auch dieses Jahr
wieder zahlreiche Personen und Firmen um eine "milde Gabe" gebeten -
ganz zu schweigen vom Staat, der noch nicht einmal Bitte sagt.
Häufig
stellt sich bei derartigen Spendenaufrufen die Fragen: Kommt mein Geld
auch da an, wofür es gedacht ist? Wie sieht es mit den
Verwaltungskosten aus? Bei der Vielzahl von echten und manchmal auch
nicht so effektiven Hilfsorganisationen für die Ärmsten der Armen, die
bei Ihnen "Anklopfen" und um ein Almosen bitten, fällt es nicht
leicht, die Spreu vom Weizen zu trennen.
Wir haben eine Bitte ... heißt es auf der Eingangsseite des
Hilfswerks der
Deutschen Zahnärzte. Diese Organisation besteht seit über 20
Jahren und ist mit dem begehrten Qualitätsmerkmal "Spendensiegel" des
Deutschen Zentralinstitutes für soziale Fragen (DZI) ausgestattet.
Bisher wurden eine
Vielzahl von Projekten in
über 60 Ländern der Welt für die
Ärmsten der Armen durch die finanzielle Unterstützung mit gebrauchtem
Zahngold und Geld-/Sachspenden auf den Weg gebracht.
Die Schirmherrin der Stiftung, Frau Prof. Dr. Rita Süssmuth - ehem.
Bundestagspräsidentin - , schreibt in ihrem Grußwort u.a.: "Ihre Hilfe
wird deswegen so dringend benötigt, weil das Hilfswerk keinerlei
staatliche Förderungen erhält, und weil es nur mit Ihrer Spende seine
segensreiche Tätigkeit fortsetzen kann - in dem Bewusstsein des Elends
der Kranken und Armen dieser Welt und in der Erkenntnis der
humanitären Verpflichtung, diesen Menschen das Leben menschlicher zu
gestalten, zur Gesundung zu verhelfen und ihrem Dasein wieder einen
Sinn zu geben, wie es in der Präambel der Stiftungsurkunde heißt."
Vielleicht auch für Sie eine Überlegung wert? Danke!
Bankkonten:
Deutsche Apotheker- und Ärztebank
(BLZ 250 906 08), Konto 000 4444 000
Sparkasse Göttingen
(BLZ 260 500 01) Konto 5405
Weitere Infos:
http://www.hilfswerk-z.de/helfen.htm ;
http://www.hilfswerk-z.de/
12.)
Naschen in der Weihnachtszeit / Süße Tipps für Diabetiker und
Kalorienbewusste
"Alle Jahre wieder..." - wenn die Weihnachtslieder erklingen und es
verführerisch nach Spekulatius und Lebkuchen duftet, beginnt die gemütliche
Adventszeit. Viele der süßen Naschereien haben allerdings einen hohen Anteil an
Zucker, kandierten Früchten, Butter, Schokolade und Nüssen. Das macht sie sehr
fett- und kalorienreich. Wer denkt, dass Plätzchen und Kekse nur mit der
gewissen Portion Butter und Zucker schmecken, der irrt. Richtig zubereitet
können auch Diabetiker und Kalorienbewusste weihnachtliche Leckereien genießen -
und das ohne Geschmackseinbußen. Hierzu gibt Alexandra Krotz, Ernährungsexpertin
bei der Techniker Krankenkasse (TK), folgende Tipps:
- Zucker sparen: Bei fast allen Rezepten kann der Zuckeranteil um etwa
ein Drittel reduziert (zum Beispiel anstatt 150 Gramm nur 100 Gramm Zucker)
werden, ohne dass der gute Geschmack verloren geht. Eine süße Note verleihen den
Leckereien auch Gewürze wie Anis oder Trockenfrüchte. Diabetiker sollten ihr
Gebäck mit Fruchtzucker, Süßstoff oder Honig backen.
- Bei einigen Teigarten wie Hefe-, Mürbe-, Strudel-, Brand- und
Quark-Öl-Teig lässt sich Zucker komplett durch Süßstoff ersetzen. Wer das Gebäck
noch zusätzlich bestreuen möchte, kann Streusüße, die auf der Basis von Süßstoff
wie Aspartam, Saccharin oder Cyclamat hergestellt ist, verwenden.
- Fett lässt sich einsparen, indem man von der in den Rezepten
angegebenen Butter-, Margarine- oder Schmalzmenge einfach einige Gramm weglässt
oder durch einen Teil Buttermilch ersetzt. Außerdem gibt es die Möglichkeit,
Fette gegen Pflanzenöle auszutauschen (zum Beispiel statt 100 Gramm Butter oder
Margarine 80 Gramm Öl). Wer das Backblech oder die Form nicht fettet, sondern
einfach mit Backpapier auslegt, hat noch einmal Fett gespart.
Basics:
Zahngesunde Ernährung im
Zahnlexikon-Online
13.)
Zum Schluss: Kinder-Knigge und Liederschule in der Weihnachtsakademie:
Üben fürs Fest
Weihnachten will gelernt sein: In Trier macht Deutschlands einzige
Weihnachtsakademie Familien fit fürs Fest. Kinder lernen in einem
Kinder-Knigge gute Manieren für den Festtisch und üben in einer
Liederklasse fleißig "Oh du fröhliche". Mütter bekommen Tipps für ein
stressfreies Weihnachten und Väter lassen sich im Krippenbau und im
spannenden Vorlesen schulen.
15 Kurse stehen im Advent in der Weihnachtsakademie in der Trierer
Volkshochschule auf dem Programm. "Wir haben unsere Angebote in diesem
Jahr wegen der enormen Nachfrage verdoppelt", sagt Akademieleiter Rudolf
Hahn.
Ganz neu ist etwa der Tischmanieren-Kurs. Zehn Kinder sitzen im
Restaurant "Schlemmereule" an einer festlich gedeckten Tafel und
bekommen Ess-Unterricht: "Ihr dürft die Hände nur bis zum Handgelenk auf
dem Tisch ablegen", sagt Business-Coach Heike M. Falkenstein zu ihren
sechs- bis zwölfjährigen Schülern. "Ein Glas mit Stiel auch immer am
Stiel anfassen und den Mund vor dem Trinken mit der Serviette abtupfen",
mahnt die Trainerin für Etikette und hilft den Kindern, ein
Drei-Gänge-Menü stilvoll zu speisen. Nebenbei lernen die Schüler auch,
dass man heute beim Niesen nicht mehr "Gesundheit" sagt und dass man
beim Händeschütteln dem Gegenüber in die Augen schaut.
"Ziel der Akademie ist es, alte Tugenden neu aufleben zu lassen", sagt
Organisator Thomas Vatheuer. Nach den "Fächern" Lesen, Musik und Zuhören
sei in diesem Jahr "gutes Benehmen" dazu gekommen. "Der Kinder-Knigge
ist ein Renner. Das war der erste Kurs, der ausgebucht war", sagt er.
Aber auch die Kinderliederschule, in der "Vom Himmel hoch, da komm‘ ich
her" und "Es ist ein Ros entsprungen" einstudiert werden, ist heiß
begehrt.
"Die Kinder kennen heute viele der alten Weihnachtslieder nicht mehr",
sagt Musikpädagogin Anna-Maria Goerres-Caspers. Bekannter seien heute
neue Lieder wie "In der Weihnachtsbäckerei" oder "Es schneit". Sie
verspricht, dass ihre Schüler nach dem Unterricht drei Lieder mit
jeweils drei Strophen singen können. Nach dem Einstudieren am Klavier im
Bildungszentrum Trier darf die Singklasse ihre Lieder auf dem nahen
Weihnachtsmarkt vorsingen.
Lehrreich ist auch der Kurs "Nie mehr Stress an Weihnachten", dem 40
Mütter und Väter lauschen. "Das Wichtigste ist es, sich von all dem
"Muss" zu befreien", sagt Zeitmanagement-Expertin Cordula Nussbaum aus
München. Wer nicht wolle, der müsse keine Plätzchen backen, der müsse
sein Haus nicht dekorieren und der müsse kein Fünf-Gänge-Menü an
Heiligabend auffahren. "Pfeifen Sie auf das, wie "man" Weihnachten
feiert, und finden Sie heraus, wie Sie gerne feiern wollen", sagt die
39-Jährige. "So vermeiden Sie Stress."
Schließlich, meint auch Akademieleiter Hahn, solle Weihnachten ja ein
schönes Fest für die ganze Familie werden. Die Akademie war im
vergangenen Jahr ins Leben gerufen worden, um Traditionen und emotionale
Momente in der Familie wieder aufleben zu lassen.
Und dazu gehören neben Geschenken, Schnee und Ferien - wie es sich die
Kinder am Restauranttisch wünschen - eben auch gutes Benehmen, sagt
Coach Falkenstein. "Kinder verlieren heutzutage ihre Manieren", ergänzt
sie. Dies sei schlimm, denn manche Grundregeln müsse man schon als Kind
lernen, um sie später im Berufsleben zu beherrschen. Die Kinder im
Knigge-Kurs jedenfalls haben viel mitgenommen: "Ich wusste nicht, dass
man sich beim Niesen nur die linke Hand vorhält", sagt die achtjährige
Hana. "Und für mich war neu, dass man vom Brot ein Stückchen abbricht,
bevor man Butter darauf streicht", meint die zehnjährige Carolin.
www.vhs-trier.de/kurse/webbasys/index.php
[
©:
Ärztezeitung
; dpa]
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