Zahnärztlicher NewsLetter Nr. 12/2009/ 1. Dezember 2009

Wieder setzt ein Jahr zum Endspurt an. Uns gibt dies Gelegenheit, Ihnen für die Aufmerksamkeit beim Lesen der kostenlosen ZahnNewsLetter zu danken. Sollten auch Sie sich für diesen Service bedanken wollen, so würden wir uns über eine Spende - wie unter Punkt 11.) dargelegt - im Namen der Hilfsbedürftigen sehr freuen.

Wir wünschen Ihnen eine besinnliche Adventszeit und fröhliche Weihnachtstage!

Ihre ZahnNewsLetter Redaktion

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Inhalt

 1.) Fluoride – die Nummer 1 beim Kampf gegen Karies
 2.)
Die 10 häufigsten Irrtümer rund um das Thema zahngesunde Ernährung
 3.)
Nerviges Knirschkonzert: Fast jeder Dritte zermahlt nachts seine Sorgen
 4.) Nur Bares ist Wahres: Viele verschenken Geld beim Zahnersatz
 5.)
Limonaden und Sportdrinks mit deutlichem Warnhinweis ausstatten
 6.) Wie ein Steak nebenbei / Die meisten Menschen unterschätzen die Kalorien aus Getränken
 7.)
Urteil: Dritte Zähne nicht aufs Tablett legen
 8.)
Probiotika: Wundermittel oder Monster?
 9.)
Muttermilch - Inhaltsstoffe helfen Babys nachts beim Einschlafen
10.)
Bei Lippenherpes auf Hygiene achten
11.) Wir haben eine Bitte ...
12.)
Zum Schluss: eine etwas andere Weihnachtsgeschichte
 


1.) Fluoride – die Nummer 1 beim Kampf gegen Karies - Andere Maßnahmen zur Kariesprävention sind weniger effektiv

Ob als Zahnpastazusatz, Tablette oder Gel – Fluoride sind das Mittel der Wahl bei der Kariesbekämpfung. Karies ist eine multifaktorielle Erkrankung. Versuche, Karies mit anderen Maßnahmen zu begegnen, wie zum Beispiel durch Änderung des Ernährungsverhaltens, sind längst nicht so erfolgreich wie die Kariesprävention mit Fluoriden. Zu diesem Ergebnis kam Prof. Dominique Declerck von der belgischen Universität Leuven. Der Grund liegt darin, dass Fluoride den Zahnschmelz stärken und die Zähne widerstandsfähiger gegenüber den Kariesbakterien machen. Wird nach dem Putzen auf das Ausspülen der aufgeschäumten Zahnpasta verzichtet, wird der Fluoridierungseffekt sogar noch gesteigert. Bis zum 6. Lebensjahr sollten Kinder eine Zahnpasta mit niedrigerem Fluoridgehalt (500 ppm) verwenden. Eine erbsengroße Menge reicht in aller Regel aus. Danach ist der Umstieg auf eine Zahnpasta mit einem Fluoridgehalt von 1.000 bis 1.500 ppm problemlos möglich. Ob man nun Himbeergeschmack oder Menthol bevorzugt, ist bei der Wahl der Zahnpasta reine Geschmackssache.

Durch gründliches und regelmäßiges Zähneputzen – nach Möglichkeit dreimal täglich nach den Hauptmahlzeiten, mindestens aber einmal morgens nach dem Frühstück und abends vor dem Schlafengehen – kann das Kariesrisiko gering gehalten werden. Sowohl die bakteriellen Zahnbeläge als auch die an und zwischen den Zähnen haftenden Nahrungsreste werden entfernt. Ergänzt werden kann die Mundhygiene durch die regelmäßige Verwendung von Zahnseide. Ein sauberer und gut gepflegter Zahn wird nicht krank. Wer Zahnbeläge regelmäßig entfernt, schützt nicht nur seine Zähne, sondern auch seine allgemeine Gesundheit. Denn kranke oder gar fehlende Zähne stören nicht nur die Ästhetik, sondern können auch zu Krankheiten außerhalb der Mundhöhle führen, wie Migräne, Augenleiden oder Gefäßerkrankungen.

Mehr Informationen dazu gibt es in der aktuellen Broschüre „Gut Lachen mit gesunden Zähnen“ des Informationskreises Mundhygiene und Ernährungsverhalten (IME). Sie kann kostenfrei bestellt oder unter www.imeonline.de heruntergeladen werden.

  [ © IME, Frankfurt/M.  ]

  Basics:  Fluoride im Zahnlexikon-Online

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2.) Die 10 häufigsten Irrtümer rund um das Thema zahngesunde Ernährung

1. Brauner Zucker ist gesünder als weißer
Brauner Zucker ist weniger stark gereinigter Rohzucker, der allerdings keine nennenswerte Menge an Vitaminen oder Mineralstoffen enthält. Er ist dementsprechend genauso gesund oder ungesund wie weißer Zucker.

2. Wer viel Zucker isst, bekommt die Zuckerkrankheit (Diabetes)
Ein so simpler Zusammenhang existiert nicht. Allerdings ist diese Aussage wiederum indirekt richtig. Zuckerkonsum fördert das Übergewicht und Übergewicht kann Diabetes zur Folge haben.

3. Tee ist schlecht für die Zähne
Das Gegenteil ist die Wahrheit. Auch wenn er Verfärbungen verursacht, haben viele Inhaltsstoffe eine positive Wirkung. Dazu gehört Fluorid, das den Schmelz schützt und Enzyme, die die Umwandlung von Stärke in Zucker stoppen.

4. Ein Apfel nach dem Essen ersetzt die Zahnbürste
Das wäre schön einfach, doch zur Zahnpflege ist er völlig ungeeignet. Zwar entfernt er oberflächliche Beläge, doch kritische Stellen, beispielsweise in den Zahnzwischenräumen, erreicht er nicht. Obendrein greifen seine Säuren den Schmelz an, sein Zucker liefert den Kariesbakterien Nahrung.

5. Statt Zähneputzen hilft auch ein Kaugummi
Weit gefehlt: Viele Kaugummis enthalten Zucker, der von Bakterien in schädliche Säuren umgewandelt wird. Aber auch so genannte Zahnpflegekaugummis, die zuckerfrei sind, können Zahnbeläge nicht ausreichend entfernen. Allerdings regen sie den Speichelfluss an, sodass Säuren im Mund schneller neutralisiert werden.

6. Alte Menschen brauchen irgendwann "Dritte Zähne"
Experten sehen das anders: Mit der richtigen Pflege und bewusster Ernährung können die natürlichen Zähne durchaus ein Leben lang halten.

7. Das Milchzahngebiss der Kinder braucht keine intensive Pflege - es fällt doch eh aus!
Schäden durch Karies an Milchzähnen können durchaus die folgenden Zähne krank machen. Zahnlücken stören außerdem die Sprachentwicklung und das Kieferwachstum des Kindes.

8. Manche Menschen haben wegen ihrer Erbanlagen schlechte Zähne
So einfach funktioniert die Natur nicht: Heute wissen Forscher, dass auch die Gene einen gewissen Anteil zum Kariesrisiko beitragen. Doch wichtige Faktoren wie Ernährung, Pflege, Lebensweise und Alter spielen eine nicht minder bedeutende Rolle.

9. Nur durch den Verzehr von Zucker entsteht Karies
Neben Zucker sind auch kohlehydrathaltige Speisen eine Ursache für Karies. Denn Stärke kann bereits im Mund durch Enzyme im Speichel in Zucker umgewandelt werden. Eine regelmäßige Zahnpflege ist also unverzichtbar.

10. "Zuckerfrei" bedeutet "ohne Zucker"
Neben dem Haushaltszucker gibt es noch weitere Zuckerarten (beispielsweise Traubenzucker, Fruchtzucker, Malzzucker, Milchzucker etc.), die der Gesetzgeber nicht als Zucker im engeren Sinne definiert hat. Lebensmittel, die mit dem Aufdruck "zuckerfrei" verkauft werden, dürfen also lediglich keinen Rohrzucker enthalten.

  [ ©:  Aktion zahnfreundlich ]

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3.) Nerviges Knirschkonzert: Fast jeder Dritte zermahlt nachts seine Sorgen

Ein nächtliches Knirschkonzert kann nicht nur dem Partner den letzten Nerv rauben. Auch der "Knirscher" kann darunter leiden, weiß aber zumeist gar nicht, was sich nachts in seinem Mund abspielt. Er merkt es vielleicht erst durch einen leichten Muskelkater in den Kiefergelenken am nächsten Morgen. Fast ein Drittel aller Deutschen knirschen mit den Zähnen, so Schätzungen von Zahnexperten.

Bei normaler und entspannter Mundstellung haben die Zähne gar keinen Kontakt miteinander. Erst beim Essen werden die Zähne zum Mahlen und Kauen verwendet. Das Zähneknirschen im Schlaf beziehungsweise das "Zähnezusammenpressen" in Phasen höchster Konzentration ist ungesund. Denn beim Knirschen wird großer Druck auf die Zähne ausgeübt: Bis zu 100 Kilo pro Quadratzentimeter können beim Zusammenbeißen der Zähne aufeinander treffen.

Was viele nicht wissen: Unter dem enormen Druck kann das Gebiss abschleifen, das Zahnfleisch zurückgehen und der Kiefer überlastet werden. Weitere Folgen können auch Verspannungen im Hals-Kopf-Bereich sowie Gesichts- und Kopfschmerzen sein. Wer durch das Knirschen dauerhaft seine Kaumuskeln und Kiefergelenke überbeansprucht, bei dem können irreparable Schäden am ganzen Kauapparat auftreten. "Stellt man selber fest oder wird vom Partner darauf aufmerksam gemacht, dass man mit den Zähnen knirscht, sollte man unbedingt einen Zahnarzt konsultieren", so Dr. Ernst Sobotta, Zahnarzt beim Ärztezentrum der Techniker Krankenkasse (TK).

Oftmals hilft Zähneknirschern bereits eine so genannte "Knirscherschiene". Diese Schiene wird aus Kunststoff hergestellt und vom Knirscher nachts wie eine Schutzkappe auf die Zähne aufgesetzt. So haben die Zähne keinen direkten Kontakt miteinander und eine Abnutzung kann vermieden werden.

"Besonders wichtig ist aber, den Ursachen für das Zähneknirschen auf den Grund zu gehen", so der Zahnarzt vom TK-Ärztezentrum. Die Gründe können unterschiedlich sein. Manchmal liegt die Ursache in einer Zahnfehlstellung oder einem nicht richtig passenden Zahnersatz, was der Zahnarzt bereits beheben kann. Häufig ist das Zähneknirschen auch Folge von persönlichem und beruflichem Stress, Überforderung oder anderen psychischen Belastungen. Jeder kann aber lernen, mit stressigen Situationen zurechtzukommen. Dr. Ernst Sobotta empfiehlt: "Bei manchen Menschen reicht bereits ein entspanntes Wochenende mit schönen Unternehmungen oder sportlichen Betätigungen aus, um vom Alltagsstress abzuschalten. Auch können Entspannungsübungen wie beispielsweise Autogenes Training oder Yoga helfen."

  [ PM TK-Krankenkasse]

  Basics: Knirschen im Zahnlexikon-Online

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4.) Nur Bares ist Wahres: Viele verschenken Geld beim Zahnersatz

Die Deutschen stehen auf Bonusprogramme: Ob im Kaufhaus, an der Tankstelle oder im Supermarkt - beim Sparen möchte fast jeder punkten. Deshalb sind nach Schätzungen von Marktforschern in Deutschland mittlerweile über 100 Millionen Kundenkarten im Umlauf. Umso verwunderlicher scheint es, dass gerade das Bonusheft für den Vorsorgetermin beim Zahnarzt, das bares Geld einbringt, von vielen noch vernachlässigt wird. Laut einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK) verzichten knapp ein Viertel der gesetzlich Krankenversicherten in Deutschland auf ein Bonusheft bei der Zahnvorsorgeuntersuchung.

Annelore Penno, Expertin für die zahnmedizinische Versorgung bei der TK: "Wer seine Zähne konsequent pflegt, regelmäßig zu den Vorsorgeuntersuchungen zu seinem Zahnarzt geht und sich dies im so genannten Bonusheft bestätigen lässt, profitiert gleich doppelt: Er tut nicht nur seinen Zähnen etwas Gutes, sondern bekommt im Falle eines Zahnersatzes auf den Festzuschuss noch einen zusätzlichen Bonus von seiner Krankenkasse." Regelmäßig heißt: bei Erwachsenen eine Zahnvorsorgeuntersuchung im Kalenderjahr; bei Kindern und Jugendlichen bis zum 18. Geburtstag ein Zahnarztbesuch je Kalenderhalbjahr.

Wer im Bonusheft nachweisen kann, dass er in den letzten fünf Jahren regelmäßig zu den Zahnvorsorgeuntersuchungen gegangen ist, bekommt einen um 20 Prozent höheren Festzuschuss. Werden die letzten zehn Kalenderjahre belegt, erhöht sich der Festzuschuss sogar um 30 Prozent. Je nachdem wie umfangreich der Zahnersatz wird, kann ein lückenlos gepflegtes Bonusheft viele Euro wert sein, wie das folgende Beispiel zeigt:

Ein defekter Zahn muss mit einer Krone repariert werden. Die Krone kostet ungefähr 250 Euro. Der Festzuschuss der Krankenkasse für die Krone beträgt 120,03 Euro. Mit einem Bonus von 20 Prozent beträgt der Zuschuss 144,04 Euro; mit dem erweiterten Bonus von 30 Prozent sogar 156,04 Euro.

Für die regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen beim Zahnarzt fällt keine Praxisgebühr an. Die Abrechnung erfolgt einfach über die Krankenversichertenkarte. Den Nachweis der Untersuchungen bestätigt der Zahnarzt im Bonusheft, das man in jeder Zahnarztpraxis bekommt. "Wahrgenommene Termine, die nicht gleich im Bonusheft eingetragen wurden, muss der behandelnde Zahnarzt auch nachträglich im Bonusheft bestätigen", so Penno.

Für die bevölkerungsrepräsentative Umfrage hat das Meinungsforschungsinstitut Forsa zwischen dem 1. und dem 9. Juli 2009 im Auftrag der TK 1.000 Personen telefonisch befragt.

  [ ©:  TK-Pressestelle, E-Mail: daniel.burgstaler@tk-online.de  ]

 Basics:  Festzuschuss auf  www.Zahnwissen.de

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5.) Limonaden und Sportdrinks mit deutlichem Warnhinweis ausstatten

Sport- und Erfrischungsgetränke enthalten oft Säure. Sie stellen deshalb eine Gefahr für die Zahnsubstanz dar. Säuren ätzen die Zähne an, lösen den Zahnschmelz im schlimmsten Fall auf. Dieser Vorgang heißt in der Fachsprache Erosion. Da die meisten Verbraucher zu wenig davon wissen, fordert die elmex Forschung jetzt eine gesetzliche Kennzeichnungspflicht für erosive Getränke.

"Leicht täuscht der süße Geschmack solcher Softdrinks darüber hinweg, dass sie Säure enthalten", erläutert Pressesprecher Dr. Stefan Hartwig. "Die Gefahren von übermäßigem Zuckerkonsum sind gemeinhin bekannt, die Gefahren von Säureeinwirkung jedoch kaum. Deshalb ist mehr Verbraucherschutz hier notwendig. Es muss konsequent informiert werden."

Vor allem die weit verbreitete Zitronen- und Ascorbinsäure kann für Zähne fatal sein: Denn kontinuierlich und oft konsumiert, können sie an der Zahnsubstanz nichtreparierbare Schäden verursachen. "Die Konsumenten haben ein Recht, dies zu wissen", verlangt Dr. Hartwig. "Ein Drittel der deutschen Bevölkerung ist schon von Erosion betroffen. Mit einer entsprechenden Kennzeichnung wären Verbraucher viel besser geschützt."

  [ ©:  PM der elmex-Forschung  ]

  Basics:  erosionsbedingte Zahnschäden  im Zahnlexikon-Online

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6.) Wie ein Steak nebenbei / Die meisten Menschen unterschätzen die Kalorien aus Getränken

Im Durchschnitt 138 Liter Wasser aus Flaschen pro Jahr trinkt jeder Deutsche. Mindestens die gleiche Menge kommt noch einmal als Saft, Limonade oder als Schorle hinzu. Dass man diese Getränke auch als Kalorienlieferanten sehen sollte, ist den Wenigsten klar. Dabei liefert ein halber Liter Obstsaft so viel Kalorien wie ein großes Steak, rechnet das Apothekenmagazin "Diabetiker Ratgeber" vor. Wer also sein Gewicht unter Kontrolle halten oder reduzieren möchte, tut gut daran, sich stets zu fragen, ob gegen den Durst nicht auch Wasser reicht. In einem Glas Apfelsaft (0,2 Liter) stecken zum Beispiel rund 22 Gramm Zucker und damit etwa 95 Kilokalorien - fast so viel wie in der gleichen Menge Cola. Wenn Limonaden Zuckeraustauschstoffe wie Sorbit enthalten, liefern auch diese Kalorien. Schmackhafte Alternativen sind ungesüßte Tees. Vorsicht ist bei fertig angebotenen Produkten, wie etwa Eistee, geboten. Selbst in den "Light"-Versionen enthalten sie oft noch viel Zucker.

 [  ©:  Apothekenmagazin "Diabetiker Ratgeber"  ]

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7.) Urteil: Dritte Zähne nicht aufs Tablett legen

Wer seine dritten Zähne im Krankenhaus auf ein Essenstablett legt, darf sich nicht wundern, wenn sie verschwinden. Das hat das Landgericht Detmold (Nordrhein-Westfalen) geurteilt, wie ein Sprecher am Mittwoch bestätigte. Eine Frau hatte Schadenersatz für ihr verloren gegangenes Gebiss gefordert.

Die Dame hatte ihre dritten Zähne im Krankenhaus aufs Essenstablett gelegt. Das Personal räumte die Prothese dann mit dem Frühstück ab. Das Landgericht wies auch in zweiter Instanz die Erstattung von 750 Euro ab, die als Eigenanteil für ein neues Gebiss Ersatz fällig waren. Die Mitarbeiter müssten auf Tabletts nicht mit abgelegten Gebissen rechnen, hieß es.

 [  ©:  Ärztezeitung, dpa  ]

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  im Zahnlexikon-Online

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8.) Probiotika: Wundermittel oder Monster?

Die Bedeutung der Darmflora bei bestimmten Erkrankungen wurde bereits um das Jahr 1900 entdeckt. Ebenso der Einsatz von lebenden Mikroorganismen, die bei der Therapie bestimmter Erkrankungen gesundheitsförderlich beim Menschen verwendet werden können. Diese sogenannten Probiotika werden aber erst seit den 80-er Jahren nach den Prinzipien der evidenzbasierten Medizin erforscht und evaluiert, neuerdings auch bei schwerkranken Patienten auf Intensivstationen. Insgesamt gibt es derzeit acht direkte Studien zur Wirkung von Probiotika bei Schwerstkranken.

Die Ergebnisse sind unterschiedlich, drei Studien beurteilen den Einsatz positiv, drei ausgeglichen und zwei negativ. "Bestimmte Probiotikastämme, wie zum Beispiel Lactobazillus-Stämme können bei ausgewählten Erkrankungen und Patienten eine positive Wirkung haben," sagte Prof. Dr. Stephan C. Bischoff, Direktor des Institutes für Ernährungsmedizin der Universität Hohenheim in Stuttgart, anlässlich einer Tagung der Deutschen Gesellschaft für Ernährungsmedizin (DGEM) im schwäbischen Irsee. So sei der Einsatz zum Beispiel bei akuten, infektiösen Durchfallerkrankungen, chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (Colitis ulcerosa), beim Reizdarmsyndrom, bei Kleinkindern mit schwerer Darmentzündung und bei antibiotika- assoziiertem Durchfall durchaus sinnvoll. Metanalysen, die mehr als 1.000 Patienten eingeschlossen haben, hätten dies bestätigt. Wichtig sei, spezifisch zu schauen, wo Probiotika wirkungsvoll seien und sie nicht pauschal einzusetzen. So sei dagegen der Einsatz bei kritisch Kranken und Patienten auf einer Intensivstation sehr viel kritischer zu bewerten, da bei diesen Menschen häufig der Darm insgesamt so weit geschädigt sei, dass Probiotika dort eher schaden als helfen.

Unterschiedliche Darreichungsformen

Insgesamt gibt es rund 20 bis 30 verschiedene Probiotikastämme. Ihnen gemeinsam ist es, dass sie die Passage durch den Magen mit seiner Magensäure und die Verdauungsenzyme im Darm unbeschadet überstehen. Sie siedeln sich dann zeitbegrenzt in der vorhandenen Darmflora an, in der bereits über 500 verschiedene Mikroorganismen ihre Verdauungsarbeit tun. Eingesetzt werden sie hauptsächlich, um die Lactose-Verdauung (Verwertung von Milchzucker) zu fördern, krankheitserregende Keime im Darm zu unterdrücken und die Dauer bestimmter Formen von Durchfall - vor allem durch Viren verursacht - zu verkürzen. Ebenso können sie Allergien, Neurodermitis und Infektionen bei Frühgeborenen positiv beeinflussen. Probiotika werden entweder als Kapsel verordnet oder sind Joghurts zugesetzt. Bei den Joghurts haben Studien festgestellt, dass sich zum Beispiel die Probiotikastämme Lactobazillus casei defensis und Lactobazillus casei Shirota positiv bei antibiotika-assoziierter Durchfallfallerkrankung auswirkt.

Sorgfältig geplante, ärztlich geleitete Studien

Bei schwerkranken Patienten dagegen sollten Probiotika nur im Rahmen von sorgfältig geplanten und ärztlich geleiteten Studien eingesetzt werden. Hier muss noch herausgefunden werden, welche Probiotika bei welchen Krankheitsbildern tatsächlich wirksam und auch sicher sind. Bei korrektem Einsatz können Probiotika tatsächlich Erstaunliches bewirken Bei falscher Indikation können sie aber auch, wie andere wirksame Therapeutika, unerwünschte Wirkungen haben.

  [ ©:  Prof. Dr. Stephan C. Bischoff ; bischoff.stephan@uni-hohenheim.de  ]

  Basics:  Probiotika  im Zahnlexikon-Online

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9.) Muttermilch - Inhaltsstoffe helfen Babys nachts beim Einschlafen

Muttermilch enthält bestimmte Substanzen, die den Säugling in der Nacht beruhigen und beim Einschlafen helfen. Das lassen die Ergebnisse einer spanischen Studie vermuten. Für die Untersuchung gaben dreißig Mütter im Laufe von 24 Stunden je sechs bis acht Milchproben ab. Die Milch wurde im Labor auf verschiedene Nukleotide geprüft, die dem Körper unter anderem als Botenstoffe und Energielieferanten dienen. Die Auswertung der Proben zeigte, dass die Konzentration einiger Nukleotide im 24-Stunden-Rhythmus schwankt. So waren Adenosin-, Guanosin- und Uridinmonophosphat nachts vermehrt in der Milch zu finden. Offenbar fördern diese Substanzen das Einschlafen in der Nacht und helfen dem Säugling, sich möglichst rasch in den Tag-Nacht-Rhythmus einzufinden. Um diese positive Wirkung zu nutzen, sollte abgepumpte Milch nicht zu zeitverzögert gefüttert werden, empfehlen die Forscher. Muttermilch ist die optimale Nahrung für das Baby. Sie liefert nicht nur alle notwendigen Nährstoffe, sondern schützt auch vor Infektionskrankheiten und Allergien. Die Nationale Stillkommission empfiehlt, Säuglinge vier bis sechs Monate lang ausschließlich mit Muttermilch zu ernähren und mit der Einführung der Beikost nicht sofort abzustillen.

Mehr zum Speiseplan für das erste Lebensjahr erfahren Sie auf www.was-wir-essen.de in der Rubrik "Spezielle Ernährungsinfos".

 
[
 ©: aid, Heike Kreutz
]

  Basics:  Kleinkinder auf Zahnwissen.de

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10.) Bei Lippenherpes auf Hygiene achten

Lippenherpes wird meist mit rezeptfreien Medikamenten behandelt. Einfache Hygieneregeln können die Verschleppungsgefahr des Lippenherpes verringern. "Auch wenn es juckt: An den Bläschen nicht kratzen oder reiben. Sonst kann der Erreger über die Hände auf die Augen, die Nase oder andere Körperstellen übertragen werden. Die Zahnbürste sollte nach dem Abklingen der Infektion gewechselt werden, Vorsicht auch beim Umgang mit Kontaktlinsen", rät Erika Fink, Präsidentin der Bundesapothekerkammer. Ansteckend ist der Patient vom ersten Auftreten der Symptome, bis die harte Kruste von den Bläschen abfällt. Die auslösenden Viren sind im Speichel vorhanden, deshalb kein Geschirr oder Handtücher gemeinsam nutzen. Fink: "Auch wenn es schwer fällt: Mit Lippenherpes nicht küssen. Das schützt den Partner oder das Kind vor einer Infektion." Lippenherpes wird oft mit Cremes behandelt, die schon beim ersten Kribbeln aufgetragen werden sollten. Diese Arzneimittel besser nicht mit den Fingern, sondern mit einem Applikator oder einem Wattestäbchen aufgetragen. Gegen Lippenherpes können auch wirkstofffreie Pflaster helfen. Sie decken die Bläschen kosmetisch ab und ermöglichen eine feuchte Wundheilung.

"Rezeptfrei heißt nicht harmlos. Jeden Tag lösen die Apotheker allein in der Selbstmedikation mehr als 300.000 arzneimittelbezogene Probleme", so Fink. "Etwa jedes zehnte Problem betrifft ein Arzneimittel gegen Hautkrankheiten. Der Apotheker informiert gerne über die richtige Anwendung von Cremes und Salben." Wenn sich der Lippenherpes durch die Selbstmedikation nach fünf Tagen noch nicht gebessert hat, sollten Patienten einen Arzt aufsuchen. Das gilt auch, wenn die Bläschen häufiger als sechsmal pro Jahr auftauchen, bei sehr starker oder lang anhaltender Bläschenbildung oder wenn das Auge, die Nase oder die Genitalregion betroffen sind.

  [ ©:  http://www.abda.de. ]

  Basics:  Herpes  im Zahnlexikon-Online

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11.) Wir haben eine Bitte ...

Weihnachtszeit ist Spendenzeit und so werden auch dieses Jahr wieder zahlreiche Personen und Firmen um eine "milde Gabe" gebeten - ganz zu schweigen vom Staat, der noch nicht einmal Bitte oder Danke sagt.
Häufig stellen sich bei derartigen Spendenaufrufen die Fragen: Kommt mein Geld auch da an, wofür es gedacht ist? Wie sieht es mit den Verwaltungskosten aus? Bei der Vielzahl von echten und manchmal auch nicht so effektiven Hilfsorganisationen für die Ärmsten der Armen, die bei Ihnen "Anklopfen" und um ein Almosen bitten, fällt es nicht leicht, die Spreu vom Weizen zu trennen.

Wir haben eine Bitte ... heißt es auf der Eingangsseite des Hilfswerks der Deutschen Zahnärzte. Diese Organisation besteht seit über 20 Jahren und ist mit dem begehrten Qualitätsmerkmal "Spendensiegel" des Deutschen Zentralinstitutes für soziale Fragen (DZI) und einem dicken Lob von CharityWatch ausgestattet. Bisher wurden eine Vielzahl von Projekten in über 60 Ländern der Welt für die Ärmsten der Armen durch die finanzielle Unterstützung mit gebrauchtem Zahngold und Geld-/Sachspenden auf den Weg gebracht.

Der Autor der ZahnNewsLetter ist selbst aktiv mit dieser Hilfsorganisation verbunden und verbrachte einen Teil seiner Freizeit ehrenamtlich auf den Philippinen. Lesen Sie hier seinen Bericht ...

Vielleicht auch für Sie eine Überlegung wert? Danke!

  zu unserem Spendenaufruf


Weitere Infos: http://www.hilfswerk-z.de/helfen.htm http://www.hilfswerk-z.de/

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12.) Zum Schluss: eine etwas andere Weihnachtsgeschichte

Auf vielfachen Wunsch wiederholen wir hier eine stressige Begebenheit um die Weihnachtszeit, welche wir schon einmal vor 10 Jahren hier niedergeschrieben hatten:

8. Dezember, 18:00 Uhr
Es hat angefangen zu schneien. Der erste Schnee in diesem Jahr. Meine Frau und ich haben unsere Cocktails genommen und stundenlang am Fenster gesessen und zugesehen wie riesige, weiße Flocken vom Himmel herunter schweben. Es sah aus wie im Märchen. So romantisch - wir fühlten uns wie frisch verheiratet. Ich liebe Schnee.

9. Dezember
Als wir wach wurden, hatte eine riesige, wunderschöne Decke aus weißem Schnee jeden Zentimeter der Landschaft zugedeckt. Was für ein phantastischer Anblick! Kann es einen schöneren Platz auf der Welt geben ? Hierher zu ziehen war die beste Idee, die ich je in meinem Leben hatte. Habe zum ersten Mal seit Jahren wieder Schnee geschaufelt und fühlte mich wieder wie ein kleiner Junge. Habe die Einfahrt und den Bürgersteig freigeschaufelt. Heute Nachmittag kam der Schneepflug vorbei und hat den Bürgersteig und die Einfahrt wieder umgeschoben, also holte ich die Schaufel wieder raus. Was für ein tolles Leben!

12. Dezember
Die Sonne hat unseren ganzen schönen Schnee geschmolzen. Was für eine Enttäuschung. Mein Nachbar sagt, dass ich mir keine Sorgen machen soll, wir werden definitiv eine weiße Weihnacht haben. Kein Schnee zu Weihnachten wäre schrecklich! Günter sagt, dass wir bis zum Jahresende so viel Schnee haben werden, dass ich nie wieder Schnee sehen will. Ich glaube nicht, dass das möglich ist. Günter ist sehr nett - ich bin froh, dass er unser Nachbar ist.

14. Dezember
Schnee, wundervoller Schnee! 30 cm letzte Nacht. Die Temperatur ist auf -20 Grad gesunken. Die Kälte lässt alles glitzern. Der Wind nahm mir den Atem, aber ich habe mich beim Schaufeln aufgewärmt. Das ist das Leben! Der Schneepflug kam heute Nachmittag zurück und hat wieder alles zugeschoben. Mir war nicht klar, dass ich soviel würde schaufeln müssen, aber so komme ich wieder in Form. Wünschte ich würde nicht so Pusten und Schnaufen.

15. Dezember
60 cm Vorhersage. Habe meinen Kombi verscheuert und einen Jeep gekauft. Und Winterreifen für das Auto meiner Frau und zwei Extra-Schaufeln. Habe den Kühlschrank aufgefüllt. Meine Frau will einen Holzofen, falls der Strom ausfällt. Das ist lächerlich - schließlich sind wir nicht in Alaska.

16. Dezember
Eissturm heute Morgen. Bin in der Einfahrt auf den Arsch gefallen, als ich Salz streuen wollte. Tut höllisch weh. Meine Frau hat eine Stunde gelacht. Das finde ich ziemlich grausam.

17. Dezember
Immer noch weit unter Null. Die Straßen sind zu vereist, um irgendwohin zu kommen. Der Strom war 5 Stunden weg. Musste mich in Decken wickeln, um nicht zu erfrieren. Kein Fernseher. Nichts zu tun als meine Frau anzustarren und zu versuchen, sie zu irritieren. Glaube, wir hätten einen Holzofen kaufen sollen, würde das aber nie zugeben. Ich hasse es, wenn sie Recht hat! Ich hasse es, in meinen eigenen Wohnzimmer zu erfrieren!

20. Dezember
Der Strom ist wieder da, aber noch mal 40 cm von dem verdammten Zeug Letzte Nacht! Noch mehr schaufeln. Hat den ganzen Tag gedauert. Der beschissene Schneepflug kam zweimal vorbei. Habe versucht eines der Nachbarskinder zum Schaufeln zu überreden. Aber die sagen, sie hätten keine Zeit, weil sie Hockey spielen müssen. Ich glaube, dass die lügen. Wollte eine Schneefräse im Baumarkt kaufen. Die hatten keine mehr. Kriegen erst im März wieder welche rein. Ich glaube, dass die lügen. Günter sagt, dass ich schaufeln muss oder die Stadt macht es und schickt mir die Rechnung. Ich glaube, dass er lügt.

22. Dezember
Günter hatte recht mit weißer Weihnacht, weil heute Nacht noch mal 30 cm von dem weißen Zeug gefallen ist und es ist so kalt, dass es bis August nicht schmelzen wird. Es hat 45 Minuten gedauert, bis ich fertig angezogen war zum Schaufeln und dann musste ich pinkeln. Als ich mich schließlich ausgezogen, gepinkelt und wieder angezogen hatte, war ich zu müde zum Schaufeln. Habe versucht für den Rest des Winters Günter anzuheuern, der eine Schneefräse an seinem Lastwagen hat, aber er sagt, dass er zu viel zu tun hat. Ich glaube, dass der Wichser lügt.

23. Dezember
Nur 10 cm Schnee heute. Und es hat sich auf 0 Grad erwärmt. Meine Frau wollte, dass ich heute das Haus dekoriere. Ist die bekloppt? Ich habe keine Zeit - ich muss SCHAUFELN!!! Warum hat sie es mir nicht schon vor einem Monat gesagt? Sie sagt, Sie hat, aber ich glaube, dass sie lügt.

24. Dezember
20 Zentimeter. Der Schnee ist vom Schneepflug so fest zusammengeschoben, dass ich die Schaufel abgebrochen habe. Dachte ich kriege einen Herzanfall. Falls ich jemals den Arsch kriege, der den Schneepflug fährt, ziehe ich ihn an seinen Haaren durch den Schnee. Ich weiß genau, dass er sich hinter der Ecke versteckt und wartet bis ich mit dem Schaufeln fertig bin. Und dann kommt er mit 150 km/h die Straße runtergerast und wirft tonnenweise Schnee auf die Stelle, wo ich gerade war. Heute Nacht wollte meine Frau mit mir Weihnachtslieder singen und Geschenke auspacken, aber ich hatte keine Zeit. Musste nach dem Schneepflug Ausschau halten.

25. Dezember
Frohe Weihnachten. 60 Zentimeter mehr von der Türe. Eingeschneit. Der Gedanke an Schneeschaufeln lässt mein Blut kochen. Gott, ich hasse Schnee! Dann kam der Schneepflugfahrer vorbei und hat nach einer Spende gefragt. Ich hab ihm meine Schaufel über den Kopf gezogen. Meine Frau sagt, dass ich schlechte Manieren habe. Ich glaube, dass sie eine Idiotin ist. Wenn ich mir noch einmal Wolfgang Petry anhören muss, werde ich sie umbringen.

26. Dezember
Immer noch eingeschneit. Warum um alles in der Welt sind wir hierher gezogen? Es war alles IHRE Idee. Sie geht mir echt auf die Nerven.

27. Dezember
Die Temperatur ist auf -30 Grad gefallen und die Wasserrohre sind eingefroren.

28. Dezember
Es hat sich auf -5 Grad erwärmt. Immer noch eingeschneit. DIE ALTE MACHT MICH VERRÜCKT!!!

29. Dezember
Noch mal 30 Zentimeter. Günter sagt, dass ich das Dach freischaufeln muss, oder es wird einstürzen. Das ist das Dämlichste was ich je gehört habe. Für wie blöd hält der mich eigentlich?

30. Dezember
Das Dach ist eingestürzt. Der Schneepflugfahrer verklagt mich auf 50.000 € Schmerzensgeld. Meine Frau ist zu ihrer Mutter gefahren. 25 Zentimeter vorhergesagt.

31. Dezember
Habe den Rest vom Haus angesteckt. Nie mehr Schaufeln.

8. Januar
Mir geht es gut. Ich mag die kleinen Pillen, die sie mir dauernd geben. Nur, warum bin ich an das Bett gefesselt?

FROHE WEIHNACHTEN !!

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